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Interaktive Medien, Social Media: worum es wirklich geht!

Heute jagen wir die "likes" auf Facebook, die Views und Pagimpressions und manchmal auch die Klicks. Kommentare hingegen stellen noch keine "Größe" in unserem Denkn dar. Kurz: derzeit "pushen" wir und "pullen" nicht. Was wenn wir das ändern?

Weiterlesen …

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Warum Google die Medienwelt grundlegend verändert hat

Obwohl Google nur ein Suchmaschine ist, hat der Dienst eine ganze Branche verändert, ohne das dies beabsichtigt war. Ein Monopol wurde gebrochen. Google als Chance für Medien.

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Liebe Verleger: Google Bashing macht wirklich keinen Sinn

Liebe Verleger, lieber VÖZ! Es macht wenig Sinn weiterhin sinnloses Google-Bashing zu betreiben und zu behaupten, Google würde auf der Basis eurer teuer hergestellten Inhalte Geld verdienen. Das Gegenteil ist eigentlich der Fall!

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"Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!"

Eine alte Weisheit der Dakota Indianer könnte und heute noch weiter helfen. Der Versuch einer Interpretation der aktuellen Studie der Schickler Unternehmensberatung kann zu verblüffend neuen Blickwinkeln führen.

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Kommentar: "VÖZ-Präsident warnt vor griechischen Verhältnissen in der Printbranche"

Was passiert, wenn das nunmehr 15 Jahre alte Thema "Online" (zumindest in Österreich) bis heute  nicht in den Köpfen der Geschäftsleitungen der "Mutterhäuser" der Medienunternehmen angekommen ist, ist im aktuellen etat.at Artikel zu lesen. Hier ein Kommentar dazu.

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Not invented here!

20 Jahre Arbeit in der digitalen Medienbranche im deutschsprachigen Raum haben mich eines gelehrt: Eines unserer größten Probleme ist das "Not invented here Syndrom", oder auch das "Zahnbürsten-Syndrom" (Jeder braucht eine, jeder hat eine, aber keiner will die eines anderen benutzen!

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Was steckt dahinter?
Was steckt dahinter?

Von Alternativen zu Bezahl-Schranken und der Zukunft des Gratis-Contents

Eine kleine Ursachenanalyse habe ich ja schon in meinem letzten Beitrag angerissen. "Erkenne Dich selbst" ist also erledigt. Nun zum Weg in die Zukunft. Ein Vorschlag der das Leben einfacher macht und uns die Bezahl-Schranken erspart. Manchmal hilft es einen tieferen Blick zu riskieren. Alternativen zu "Bezahl-Schranken", oder: Wie ich lerne, mein Handwerk zu lieben.

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Paid Content

Von Bezahl-Schranken und dem Ende der Gratis-Medien

Wie können Medien, vor allem Verlage, in Zukunft mit ihren elektronischen Angeboten überleben? Oder überhaupt überleben? Diese Frage stellt man sich nicht. Zugegeben, sie klingt auch nicht sehr positiv. Aber mit "Patentlösungen" kommt man leider nicht weiter. Vor allem dann nicht, wenn man sich der Ursachen nicht bewusst ist.

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Digital Natives

Digital Natives - oder: Können Sie Internet?

"Wir suchen Digital Natives..." liest man oft. Undgemeint ist: jung, billig, am besten mit Fachhochschulabschluss und mit "Laboratoire Garnier Fructis Frisur". Weil Internet bis heute noch keine "echte" Arbeit ist und schon gar keinen Stellenwert in der Geschäftsleitung von Unternehmen hat. Im Gegensatz zu CI und CD.

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Video Content auf Revenue Share Basis

Premium Video Content auf Revenue-Share-Basis

Dem großen Wunsch der Medienhäuser für ihre Online-Portale Premium Video Content auf Revenue-Share-Basis zu bekommen haben wir versucht zu entsprechen. Hier das Resultat!

Weiterlesen …

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Programm Promotion 3.0! GigaTV macht es erfolgreich vor.

Und so kann man heute auch Programm Promotion für einen TV Sender machen! 133.000 Views am gleichen Tag! Gratis und Social as Social can.

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Branded Content - eine Idee für die Medienwirtschaft?

Was sind Medien heute? Medien sind auch Marken. Nur haben wir das in den letzten Jahren vernachlässigt. Denken wir als Medienmenschen Medien wieder als "Marken" können wir den Weg aus dem Dickicht des digitalen Zukunftsdschungels finden. Branded Content. 6 Thesen.

Weiterlesen …

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Das große Erwachen!

Vielleicht kann man gar nicht genug schreiben, zeigen und erzählen. Ob das nun ein "Erwachen" ist oder lediglich ein "Schlafwandeln", um danach wieder ins Bett zurück zu kehren und am Morgen nicht mehr zu wissen, was in der Nacht geschah?

Weiterlesen …

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Flipboard ist gelandet!

Während Verlagshäuser Google dämonisiert haben, dieser Entwicklung aber bis heute nichts entgegen zu setzten wussten, APPs als "Heilsbringer" und "Retter des Geschäftsmodells" zu entdeckten glaubten und nach dem APP-Rausch nun den APP-Kater auskurieren, haben Sie die wahrscheinlich größte "Bedrohung" völlig verschlafen - Flipboard!

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Hyper Medium Interent - Super Medium TV?

Durchschnitts TKP im deutschen TV: EUR 13,- Mindest TKP im Internet für Pre-, Mid- und Postrolls: EUR 48,- TV Nutzung steigt? - 22% nutzen TV und Web gleichzeitig. TV als "Begleitmedium" des Internets? TV als Radio des 21. Jahrhunderts? Nicht alles was am TV Schirm läuft ist auch "Fernsehen".

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Der erste Internet TV Program Guide ist da!

Die iTV-Tipps als erster Program-Guide durch die Welt der Online Videos. Ein Service für die Kommunikationsbranche, aber auch für die private Nutzung.

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Angst essen Seele auf!

Es ist erstaunlich wie wenig sich die schnellste und aktuellste Branche der Welt - die Medienwelt - mit ihrer eigenen Zukunft beschäftigt, in welch "inzestuösen" Kreisen diskutiert wird und wie gleich alle diese Diskussionen enden: "Man hat uns in der Vergangenheit schon so oft totgesgat und es geht uns immer noch prächtig!"

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Online Content - wer soll das alles bezahlen?

Wie lange die Frage der Finanzierung von Onlinemedien bereits mehr oder weniger ernsthaft diskutiert wird ist bereits unerträglich. Vor allem vor dem Hintergrund, dass seit 10 Jahren ausser Diskussion nichts essentielles stattfindet. Digital ist die Zukunft. Da sind sich alle einig. Doch die Zukunft scheint nichts wert zu sein. Und "Investieren" ein Fremdwort, so lange es sich nicht um eine Immobilie handelt.

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Von Visionen und langen Wegen - Werbeplanung.at Summit 11 - einfach zum Nachdenken.

Wer auf den Fernseher will könnte schon lange drauf sein. Warum das Internet schon längst auf hunderttausenden Flatscreens und im Wohnzimmer ist aber die Wirtschaft und die Medien noch nicht.

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Die Auswirkungen: Internet am TV für Internetserviceprovider und Kabelnetzbetreiber

Reihenweise Abmeldungen des Kabel-TV-Anschlusses sind bereits in den USA zu verzeichnen und bringt die Geschäftsmodelle der Kabel-TV-Gesellschaften in ernste Bedrängnis. „Wozu Kabelgebühren zahlen, wenn ich alles über das Internet bekomme?“ denkt sich da der US-Amerikaner, kauft sich eine Google-, Boxee- oder Apple TV-Box und lässt das Kabel Kabel sein.

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Die Auswirkungen: Internet am TV für die werbetreibende Wirtschaft

... schon 30% Erfüllung der aktuellen Erwartungen bis 2015 reichen aus, um sich ernsthaft mit diesem Thema auseinander zu setzen.

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Die Auswirkungen: Internet am TV für die Medienanbieter

Bislang waren die TV-Anbieter im deutschsprachigen Raum „Gatekeeper“ in Sachen Wohnzimmer.

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Dagegen ist das iPad „Pipifax“

Vor lauter iPad und Social Media Euphorie vergessen wir eine Entwicklung zu beobachten, die rascher voranschreitet als man vermuten würde und wahrscheinlich größere Auswirkungen auf unseren Medienkonsum hat, als es iPad-Apps wohl je haben können.

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© Eric Adler

Wenn ein Coach für soziale Kompetenz den Medien sagt, wohin die Reise geht.

Abgesehen vom inhaltlich enorm spannenden Vortrag des Herrn Adler über den Verlust von sozialer Kompetenz in unserer Gesellschaft, die Auswirkungen davon auf den Arbeitsmarkt und die Ursache für den Verlust dieser Kompetenz, sprangen dem aufmerksamen Zuhörer zwei Zahlen ins Auge (ins Ohr)...

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Die digitale Selbstentleibung der Medien und Werbebranche

Das scheint der wahre allgemeine Zustand von Medienunternehmen zu allem zu sein, was digital und über Internettechnologien verbreitet werden soll.

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Der e-Day 2011

ein kurzer Überblick ...

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ORF - ein Dampfer in Seenot

Als Kenner des Hauses tut es in der Seele weh, wenn man die letzten Jahre einer Institution mitverfolgen musste, die schlicht weg nicht anders zu beschreiben sind als mit dem Titel einer Filmlegende: „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“

Weiterlesen …

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Tageszeitungen im Wandel - Seit gestern ist es ernst: THE DAILY

Kolportierte Zahlen: Investment: US$ 30 Millionen, Kosten / Jahr: US$ 26 Millionen, Jahresabo: US$ 40, VK Preis pro Woche: US$ 0,99

Weiterlesen …

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Das letzte Abenteuer der Menschheit

Bungee Jumping war gestern: Wer heute wirklich einen „Kick“ sucht, der trifft Entscheidungen.

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Qualitätsjournalismus und Konzernwirtschaft

"Qualitätsjournalismus"... Wir denken einmal laut darüber nach...

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Neue Medien als Spiegelbild unserer Gesellschaft

Heute ist es nur mehr eine Frage der Inhalte, ob diese ihr Publikum finden und wenn ja, wie schnell und in welcher Breite.

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Warum Internet TV am Flatscreen auch ohne Streaming von TV Sendern ein „Renner“ wird

„I guarantee that five years from now TV as we know it is gone,” says Doc Searls, a fellow at the Berkman Center for Internet and Society at Harvard University.

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Gastkommentar

Beim „richtigen“ HDTV (nicht zu verwechseln mit dem eher semi-professionellen Aufzeichnungsstandard HDV) gibt es verschiedene Standards – mir sind alleine 24 davon bekannt. Viele davon sind für HDTV in Europa nicht relevant, so daß sie hier nicht weiter berücksichtigt werden sollen. Die für uns interessanten Standards sind 1080i/25, 720p/50 und letztlich 1920p/50.

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Internet und „Social Media“ - Gefahr im eigenen Haus?

Wenn wir heute über die verschiedenen „Online“ Kommunikationsformen sprechen, so wird oft ein wesentlicher Punkt völlig ausser Acht gelassen: Die Mitarbeiter.

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Internet: Kommunizieren statt werben

Eine der häufigsten Fragen die sich Unternehmen stellen ist: „Wie umgehen mit all den neuen Medien, neuen Entwicklungen und Trends?“

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Die Boxee Box

1 + 1 = 2 - „Antennenfernsehen“ ist vorbei!

Die Zeiten sind vorbei, auch wenn viele Brancheninsider immer noch versuchen, TV als Leitmedium in den Köpfen der Kollegen zu verankern.

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Wenn aus dem Management ein Menhedgement wird

„If you don‘t know what to say, say it in English!“

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Die „Blase“ die niemals „geplatzt“ ist

Bis heute, 10 Jahre später, existiert nur ein einziger undifferenzierter Zugang zum Thema Internet und seiner (jüngsten) Vergangenheit, nämlich - „Die Blase“. Einer, vielleicht aber auch der wesentlichste Grund, warum alles, was mit „internet“ zu tun hat, heute immer noch ein gewisses „Schmuddelimage“ zu haben scheint.

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Wenn Realitätsverweigerung gelebt wird

Zugegeben, das hier gezeigte Interview stammt aus dem Jahr 2008. Nur: auch in diesem Jahr konnte man wohl nicht mehr davon sprechen oder darüber diskutieren, ob „Online“ - in welcher Ausprägung auch immer - etwas ist, was man noch beobachten müsse, oder man sich bereits intensiv mit diesem „Thema“ als essentiellen Bestandteil von privatem und beruflichem Medienkonsum auseinandersetzen sollte.

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Fachverlag „NEU“

Einen „Spezialfall“ im Mediengeschäft stellt das Fachverlagswesen dar. Seit 1999 sind wir mit diesen speziellen Herausforderungen dieses Segments als Berater konfrontiert. Das Jahr 2009 war ob der Finanzkrise das wahrscheinlich härteste Jahr für viele Teilnehmer dieser Branche in Österreich. Wir wollen in diesem Beitrag die Besonderheiten des Österreichischen Fachverlagswesens behandeln.

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„Will it Blend?“ Ein Haushaltsmixer erobert die Welt

Immer wieder werden wir während unserer Beratungstätigkeiten gefragt, welche erfolgreichen, praktischen Beispiele es für Content Marketing gibt, die verdeutlichen, wie man diese Form des vermeintlich komplexen Handwerks umsetzen kann.

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switchX - Innovation aus dem Haus ORF

Heute wollen wir über eine Entwicklung berichten, die im ORF schon viel zu lange vor sich hin schlummert und es offenbar - aus unerfindlichen Gründen - nicht schafft, das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Wir erzählen heute von „switchX“.

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Krone.at - ein Zeitungsportal wird öffentlich rechtlich!

Kaum zu glauben, aber es scheint wahr zu sein. Die Kronen Zeitung, die auflagenstärkste Tageszeitung in unserem Land, hat sich scheinbar entschlossen, mit ihrem Internetangebot dem ORF zu beweisen, dass Online-Medien auch ohne jede Werbeeinnahmen funktionieren und ein gutes Geschäft sind.

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Die Angst vor Google - oder - Angst hat man nur vor dem, was man nicht kennt.

Es ist erstaunlich, welche Reaktionen Innovation heut zu Tage in Europa hervorrufen kann. Anstatt zu euphorisieren und anzuspornen, erweckt sie Angst im Management der größten Medienunternehmen.

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Photo: Per Åkesson

Die Trimediale Redaktion - Bedrohung oder Chance für Unternehmenskulturen?

Wenn heute in Medienunternehmen - welcher Ausprägung auch immer - von „trimedialen Redaktionen“ gesprochen wird, hört sich das für die meisten redaktionellen Mitarbeiter an wie eine gefährliche Drohung.

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(Kommentare: 1)

Die Konvergenz der Medien - nur die Medien haben darauf vergessen.

Paradoxer Weise stimmt das. So ziemlich alle Unternehmen und Branchen, die die Schlüsselrollen zu einer Konvergenz darstellen, haben „konvergenzelt“. Auch der Konsument „konvergenzt“ bereits seit Jahren. Nur die Medien - diejenigen, die die größten Profiteure einer Konvergenz wären - sie schlafen den Schlaf der Gerechten.

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© APA

Tageszeitungen im Wandel - Geld hat ein „Mascherl“

Einst waren die Tageszeitungen unverzichtbares Kommunikations- und Nachrichtenmittel in den Gesellschaften. In demokratischen Gesellschaften erfüllten sie als „Wächter“ demokratischer Werte eine wichtige Rolle, in totalitären Gesellschaften erfüllten sie die Aufgabe des Sprachrohres der jeweiligen Regierenden (Propagandainstrument) und aus dem Blickfeld der Leser (Konsumenten) erfüllten sie sehr lange Zeit als Informationsquelle Nummer 1 durch Berichterstattung über verschiedenste Genres die Funktion von Unterhaltung, Information und Bildung.

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Tageszeitungen im Wandel - iPad, aber wirklich!

Diese Variante hat ihren Charme darin, dass der Ansatz der Tageszeitung in seiner Nutzungsart und Funktion im Medienkonsumportfolio der Menschen ohne gröbere „Brüche“ beibehalten werden kann. Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass man sich auch entsprechend neu positionieren muss und neue Werbeformen anbieten muss und was noch viel wichtiger ist: NEUE Tarife, denn wenn man wieder in die Internet TKPs verfällt wird man auch diese Zukunft nicht finanzieren können.

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Tageszeitungen im Wandel - ein Produktproblem?

Das größte Problem am Tageszeitungsgeschäftsmodell hinsichtlich der Transformation in ein „Internetzeitalter“ ist ihr Produkt an sich. Man produziert Inhalte von enorm kurzer Lebensdauer. Das verdeutlicht der Spruch „Nichts ist uninteressanter als die Nachrichten von gestern“ am deutlichsten.

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Tageszeitungen im Wandel - vom „IST“ zum „SOLL“

Als aller erster und wichtigster Ansatz muss Denken und „Laut“ Denken wieder erlaubt sein und eine schonungslose Analyse der „IST“-Situation ausgesprochen werden dürfen, ohne, dass Eitelkeiten oder Image zu „wahren“ sind.

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Tageszeitungen im Wandel - Journalismus im Wandel

Die Gegenwart von Tageszeitungen und anderen periodischen Druckwerken Heute stehen Tageszeitungen und periodische Druckwerke - wie auch alle anderen Ausprägungen unserer Medienlandschaft (diesen widmen wir einen gesonderten Teil) - vor den wahrscheinlich größten Veränderungen in ihrer Geschäftsmodellgeschichte.

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Tageszeitungen im Wandel - Controlling vs. Kreativität

Oder: von Erbsenzählern, Buchhaltungspicassos und Kontrollfreaks. Wenn amorphe Eigentümerstrukturen managementgetriebene Selbstbedienungsläden nahezu erzwingen und der Manager 2.0 sich dadurch auszeichnet, durch defensive und innovationsfeindliche Maßnahmen EBITDAs zu generieren, um unverschämte Boni in Anspruch zu nehmen, dann wird Nachhaltigkeit und Wertstabilität wohl auf der Strecke bleiben müssen.

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Tageszeitungen im Wandel - Qualität vs. Masse

Irgendwann zwischen 1996 und 2000 erkannte jede Tageszeitung, dass ein Online-Aufritt für das eigene Produkt unumgänglich war. Man wusste damals zwar nicht so recht, mit welchen Zielen man diese Anstrengungen versehen sollte, der vermeintliche Druck durch den Internet Hype und den Umstand, dass jeder Mitbewerber einen Onlineauftritt realisierte reichte aus, um ein ganzes Mediensegment in Bewegung zu setzen.

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Globalisierung ist nicht die Ursache der Medienkrise!

Man vermutet, dass dieses Wort erstmals 1944 gebraucht wurde. Stellt sich die Frage, ob es zuvor keine Globalisierung gab, oder man lediglich ein anderes Wort dafür benutzte. Wie dem auch sei, so richtig „modern“ ist es eigentlich erst seit kurzem. Vielleicht auch deshalb, weil man dadurch jedes Versäumnis und jede Minderleistung hervorragend argumentieren kann. Eine dankbare Erfindung so eine Globalisierung. Was täten wir ohne sie? Vielleicht wieder Initiative ergreifen?

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Interaktive Medien, Social Media: worum es wirklich geht!

Heute jagen wir die "likes" auf Facebook, die Views und Pagimpressions und manchmal auch die Klicks. Kommentare hingegen stellen noch keine "Größe" in unserem Denkn dar. Kurz: derzeit "pushen" wir und "pullen" nicht. Was wenn wir das ändern?

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Warum Google die Medienwelt grundlegend verändert hat

Obwohl Google nur ein Suchmaschine ist, hat der Dienst eine ganze Branche verändert, ohne das dies beabsichtigt war. Ein Monopol wurde gebrochen. Google als Chance für Medien.

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Liebe Verleger: Google Bashing macht wirklich keinen Sinn

Liebe Verleger, lieber VÖZ! Es macht wenig Sinn weiterhin sinnloses Google-Bashing zu betreiben und zu behaupten, Google würde auf der Basis eurer teuer hergestellten Inhalte Geld verdienen. Das Gegenteil ist eigentlich der Fall!

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"Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!"

Eine alte Weisheit der Dakota Indianer könnte und heute noch weiter helfen. Der Versuch einer Interpretation der aktuellen Studie der Schickler Unternehmensberatung kann zu verblüffend neuen Blickwinkeln führen.

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Kommentar: "VÖZ-Präsident warnt vor griechischen Verhältnissen in der Printbranche"

Was passiert, wenn das nunmehr 15 Jahre alte Thema "Online" (zumindest in Österreich) bis heute  nicht in den Köpfen der Geschäftsleitungen der "Mutterhäuser" der Medienunternehmen angekommen ist, ist im aktuellen etat.at Artikel zu lesen. Hier ein Kommentar dazu.

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Not invented here!

20 Jahre Arbeit in der digitalen Medienbranche im deutschsprachigen Raum haben mich eines gelehrt: Eines unserer größten Probleme ist das "Not invented here Syndrom", oder auch das "Zahnbürsten-Syndrom" (Jeder braucht eine, jeder hat eine, aber keiner will die eines anderen benutzen!

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Was steckt dahinter?
Was steckt dahinter?

Von Alternativen zu Bezahl-Schranken und der Zukunft des Gratis-Contents

Eine kleine Ursachenanalyse habe ich ja schon in meinem letzten Beitrag angerissen. "Erkenne Dich selbst" ist also erledigt. Nun zum Weg in die Zukunft. Ein Vorschlag der das Leben einfacher macht und uns die Bezahl-Schranken erspart. Manchmal hilft es einen tieferen Blick zu riskieren. Alternativen zu "Bezahl-Schranken", oder: Wie ich lerne, mein Handwerk zu lieben.

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Paid Content

Von Bezahl-Schranken und dem Ende der Gratis-Medien

Wie können Medien, vor allem Verlage, in Zukunft mit ihren elektronischen Angeboten überleben? Oder überhaupt überleben? Diese Frage stellt man sich nicht. Zugegeben, sie klingt auch nicht sehr positiv. Aber mit "Patentlösungen" kommt man leider nicht weiter. Vor allem dann nicht, wenn man sich der Ursachen nicht bewusst ist.

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Digital Natives

Digital Natives - oder: Können Sie Internet?

"Wir suchen Digital Natives..." liest man oft. Undgemeint ist: jung, billig, am besten mit Fachhochschulabschluss und mit "Laboratoire Garnier Fructis Frisur". Weil Internet bis heute noch keine "echte" Arbeit ist und schon gar keinen Stellenwert in der Geschäftsleitung von Unternehmen hat. Im Gegensatz zu CI und CD.

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Video Content auf Revenue Share Basis

Premium Video Content auf Revenue-Share-Basis

Dem großen Wunsch der Medienhäuser für ihre Online-Portale Premium Video Content auf Revenue-Share-Basis zu bekommen haben wir versucht zu entsprechen. Hier das Resultat!

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Programm Promotion 3.0! GigaTV macht es erfolgreich vor.

Und so kann man heute auch Programm Promotion für einen TV Sender machen! 133.000 Views am gleichen Tag! Gratis und Social as Social can.

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Branded Content - eine Idee für die Medienwirtschaft?

Was sind Medien heute? Medien sind auch Marken. Nur haben wir das in den letzten Jahren vernachlässigt. Denken wir als Medienmenschen Medien wieder als "Marken" können wir den Weg aus dem Dickicht des digitalen Zukunftsdschungels finden. Branded Content. 6 Thesen.

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Das große Erwachen!

Vielleicht kann man gar nicht genug schreiben, zeigen und erzählen. Ob das nun ein "Erwachen" ist oder lediglich ein "Schlafwandeln", um danach wieder ins Bett zurück zu kehren und am Morgen nicht mehr zu wissen, was in der Nacht geschah?

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Flipboard ist gelandet!

Während Verlagshäuser Google dämonisiert haben, dieser Entwicklung aber bis heute nichts entgegen zu setzten wussten, APPs als "Heilsbringer" und "Retter des Geschäftsmodells" zu entdeckten glaubten und nach dem APP-Rausch nun den APP-Kater auskurieren, haben Sie die wahrscheinlich größte "Bedrohung" völlig verschlafen - Flipboard!

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Hyper Medium Interent - Super Medium TV?

Durchschnitts TKP im deutschen TV: EUR 13,- Mindest TKP im Internet für Pre-, Mid- und Postrolls: EUR 48,- TV Nutzung steigt? - 22% nutzen TV und Web gleichzeitig. TV als "Begleitmedium" des Internets? TV als Radio des 21. Jahrhunderts? Nicht alles was am TV Schirm läuft ist auch "Fernsehen".

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Der erste Internet TV Program Guide ist da!

Die iTV-Tipps als erster Program-Guide durch die Welt der Online Videos. Ein Service für die Kommunikationsbranche, aber auch für die private Nutzung.

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Angst essen Seele auf!

Es ist erstaunlich wie wenig sich die schnellste und aktuellste Branche der Welt - die Medienwelt - mit ihrer eigenen Zukunft beschäftigt, in welch "inzestuösen" Kreisen diskutiert wird und wie gleich alle diese Diskussionen enden: "Man hat uns in der Vergangenheit schon so oft totgesgat und es geht uns immer noch prächtig!"

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Online Content - wer soll das alles bezahlen?

Wie lange die Frage der Finanzierung von Onlinemedien bereits mehr oder weniger ernsthaft diskutiert wird ist bereits unerträglich. Vor allem vor dem Hintergrund, dass seit 10 Jahren ausser Diskussion nichts essentielles stattfindet. Digital ist die Zukunft. Da sind sich alle einig. Doch die Zukunft scheint nichts wert zu sein. Und "Investieren" ein Fremdwort, so lange es sich nicht um eine Immobilie handelt.

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Von Visionen und langen Wegen - Werbeplanung.at Summit 11 - einfach zum Nachdenken.

Wer auf den Fernseher will könnte schon lange drauf sein. Warum das Internet schon längst auf hunderttausenden Flatscreens und im Wohnzimmer ist aber die Wirtschaft und die Medien noch nicht.

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Die Auswirkungen: Internet am TV für Internetserviceprovider und Kabelnetzbetreiber

Reihenweise Abmeldungen des Kabel-TV-Anschlusses sind bereits in den USA zu verzeichnen und bringt die Geschäftsmodelle der Kabel-TV-Gesellschaften in ernste Bedrängnis. „Wozu Kabelgebühren zahlen, wenn ich alles über das Internet bekomme?“ denkt sich da der US-Amerikaner, kauft sich eine Google-, Boxee- oder Apple TV-Box und lässt das Kabel Kabel sein.

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Die Auswirkungen: Internet am TV für die werbetreibende Wirtschaft

... schon 30% Erfüllung der aktuellen Erwartungen bis 2015 reichen aus, um sich ernsthaft mit diesem Thema auseinander zu setzen.

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Die Auswirkungen: Internet am TV für die Medienanbieter

Bislang waren die TV-Anbieter im deutschsprachigen Raum „Gatekeeper“ in Sachen Wohnzimmer.

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Dagegen ist das iPad „Pipifax“

Vor lauter iPad und Social Media Euphorie vergessen wir eine Entwicklung zu beobachten, die rascher voranschreitet als man vermuten würde und wahrscheinlich größere Auswirkungen auf unseren Medienkonsum hat, als es iPad-Apps wohl je haben können.

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© Eric Adler

Wenn ein Coach für soziale Kompetenz den Medien sagt, wohin die Reise geht.

Abgesehen vom inhaltlich enorm spannenden Vortrag des Herrn Adler über den Verlust von sozialer Kompetenz in unserer Gesellschaft, die Auswirkungen davon auf den Arbeitsmarkt und die Ursache für den Verlust dieser Kompetenz, sprangen dem aufmerksamen Zuhörer zwei Zahlen ins Auge (ins Ohr)...

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Die digitale Selbstentleibung der Medien und Werbebranche

Das scheint der wahre allgemeine Zustand von Medienunternehmen zu allem zu sein, was digital und über Internettechnologien verbreitet werden soll.

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Der e-Day 2011

ein kurzer Überblick ...

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ORF - ein Dampfer in Seenot

Als Kenner des Hauses tut es in der Seele weh, wenn man die letzten Jahre einer Institution mitverfolgen musste, die schlicht weg nicht anders zu beschreiben sind als mit dem Titel einer Filmlegende: „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“

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Tageszeitungen im Wandel - Seit gestern ist es ernst: THE DAILY

Kolportierte Zahlen: Investment: US$ 30 Millionen, Kosten / Jahr: US$ 26 Millionen, Jahresabo: US$ 40, VK Preis pro Woche: US$ 0,99

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Das letzte Abenteuer der Menschheit

Bungee Jumping war gestern: Wer heute wirklich einen „Kick“ sucht, der trifft Entscheidungen.

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Qualitätsjournalismus und Konzernwirtschaft

"Qualitätsjournalismus"... Wir denken einmal laut darüber nach...

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Neue Medien als Spiegelbild unserer Gesellschaft

Heute ist es nur mehr eine Frage der Inhalte, ob diese ihr Publikum finden und wenn ja, wie schnell und in welcher Breite.

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Warum Internet TV am Flatscreen auch ohne Streaming von TV Sendern ein „Renner“ wird

„I guarantee that five years from now TV as we know it is gone,” says Doc Searls, a fellow at the Berkman Center for Internet and Society at Harvard University.

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Gastkommentar

Beim „richtigen“ HDTV (nicht zu verwechseln mit dem eher semi-professionellen Aufzeichnungsstandard HDV) gibt es verschiedene Standards – mir sind alleine 24 davon bekannt. Viele davon sind für HDTV in Europa nicht relevant, so daß sie hier nicht weiter berücksichtigt werden sollen. Die für uns interessanten Standards sind 1080i/25, 720p/50 und letztlich 1920p/50.

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Internet und „Social Media“ - Gefahr im eigenen Haus?

Wenn wir heute über die verschiedenen „Online“ Kommunikationsformen sprechen, so wird oft ein wesentlicher Punkt völlig ausser Acht gelassen: Die Mitarbeiter.

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Internet: Kommunizieren statt werben

Eine der häufigsten Fragen die sich Unternehmen stellen ist: „Wie umgehen mit all den neuen Medien, neuen Entwicklungen und Trends?“

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Die Boxee Box

1 + 1 = 2 - „Antennenfernsehen“ ist vorbei!

Die Zeiten sind vorbei, auch wenn viele Brancheninsider immer noch versuchen, TV als Leitmedium in den Köpfen der Kollegen zu verankern.

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Wenn aus dem Management ein Menhedgement wird

„If you don‘t know what to say, say it in English!“

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Die „Blase“ die niemals „geplatzt“ ist

Bis heute, 10 Jahre später, existiert nur ein einziger undifferenzierter Zugang zum Thema Internet und seiner (jüngsten) Vergangenheit, nämlich - „Die Blase“. Einer, vielleicht aber auch der wesentlichste Grund, warum alles, was mit „internet“ zu tun hat, heute immer noch ein gewisses „Schmuddelimage“ zu haben scheint.

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Wenn Realitätsverweigerung gelebt wird

Zugegeben, das hier gezeigte Interview stammt aus dem Jahr 2008. Nur: auch in diesem Jahr konnte man wohl nicht mehr davon sprechen oder darüber diskutieren, ob „Online“ - in welcher Ausprägung auch immer - etwas ist, was man noch beobachten müsse, oder man sich bereits intensiv mit diesem „Thema“ als essentiellen Bestandteil von privatem und beruflichem Medienkonsum auseinandersetzen sollte.

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Fachverlag „NEU“

Einen „Spezialfall“ im Mediengeschäft stellt das Fachverlagswesen dar. Seit 1999 sind wir mit diesen speziellen Herausforderungen dieses Segments als Berater konfrontiert. Das Jahr 2009 war ob der Finanzkrise das wahrscheinlich härteste Jahr für viele Teilnehmer dieser Branche in Österreich. Wir wollen in diesem Beitrag die Besonderheiten des Österreichischen Fachverlagswesens behandeln.

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„Will it Blend?“ Ein Haushaltsmixer erobert die Welt

Immer wieder werden wir während unserer Beratungstätigkeiten gefragt, welche erfolgreichen, praktischen Beispiele es für Content Marketing gibt, die verdeutlichen, wie man diese Form des vermeintlich komplexen Handwerks umsetzen kann.

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switchX - Innovation aus dem Haus ORF

Heute wollen wir über eine Entwicklung berichten, die im ORF schon viel zu lange vor sich hin schlummert und es offenbar - aus unerfindlichen Gründen - nicht schafft, das Licht der Öffentlichkeit zu erblicken. Wir erzählen heute von „switchX“.

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Krone.at - ein Zeitungsportal wird öffentlich rechtlich!

Kaum zu glauben, aber es scheint wahr zu sein. Die Kronen Zeitung, die auflagenstärkste Tageszeitung in unserem Land, hat sich scheinbar entschlossen, mit ihrem Internetangebot dem ORF zu beweisen, dass Online-Medien auch ohne jede Werbeeinnahmen funktionieren und ein gutes Geschäft sind.

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Die Angst vor Google - oder - Angst hat man nur vor dem, was man nicht kennt.

Es ist erstaunlich, welche Reaktionen Innovation heut zu Tage in Europa hervorrufen kann. Anstatt zu euphorisieren und anzuspornen, erweckt sie Angst im Management der größten Medienunternehmen.

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Photo: Per Åkesson

Die Trimediale Redaktion - Bedrohung oder Chance für Unternehmenskulturen?

Wenn heute in Medienunternehmen - welcher Ausprägung auch immer - von „trimedialen Redaktionen“ gesprochen wird, hört sich das für die meisten redaktionellen Mitarbeiter an wie eine gefährliche Drohung.

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Die Konvergenz der Medien - nur die Medien haben darauf vergessen.

Paradoxer Weise stimmt das. So ziemlich alle Unternehmen und Branchen, die die Schlüsselrollen zu einer Konvergenz darstellen, haben „konvergenzelt“. Auch der Konsument „konvergenzt“ bereits seit Jahren. Nur die Medien - diejenigen, die die größten Profiteure einer Konvergenz wären - sie schlafen den Schlaf der Gerechten.

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Tageszeitungen im Wandel - Geld hat ein „Mascherl“

Einst waren die Tageszeitungen unverzichtbares Kommunikations- und Nachrichtenmittel in den Gesellschaften. In demokratischen Gesellschaften erfüllten sie als „Wächter“ demokratischer Werte eine wichtige Rolle, in totalitären Gesellschaften erfüllten sie die Aufgabe des Sprachrohres der jeweiligen Regierenden (Propagandainstrument) und aus dem Blickfeld der Leser (Konsumenten) erfüllten sie sehr lange Zeit als Informationsquelle Nummer 1 durch Berichterstattung über verschiedenste Genres die Funktion von Unterhaltung, Information und Bildung.

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Tageszeitungen im Wandel - iPad, aber wirklich!

Diese Variante hat ihren Charme darin, dass der Ansatz der Tageszeitung in seiner Nutzungsart und Funktion im Medienkonsumportfolio der Menschen ohne gröbere „Brüche“ beibehalten werden kann. Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass man sich auch entsprechend neu positionieren muss und neue Werbeformen anbieten muss und was noch viel wichtiger ist: NEUE Tarife, denn wenn man wieder in die Internet TKPs verfällt wird man auch diese Zukunft nicht finanzieren können.

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Tageszeitungen im Wandel - ein Produktproblem?

Das größte Problem am Tageszeitungsgeschäftsmodell hinsichtlich der Transformation in ein „Internetzeitalter“ ist ihr Produkt an sich. Man produziert Inhalte von enorm kurzer Lebensdauer. Das verdeutlicht der Spruch „Nichts ist uninteressanter als die Nachrichten von gestern“ am deutlichsten.

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Tageszeitungen im Wandel - vom „IST“ zum „SOLL“

Als aller erster und wichtigster Ansatz muss Denken und „Laut“ Denken wieder erlaubt sein und eine schonungslose Analyse der „IST“-Situation ausgesprochen werden dürfen, ohne, dass Eitelkeiten oder Image zu „wahren“ sind.

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Tageszeitungen im Wandel - Journalismus im Wandel

Die Gegenwart von Tageszeitungen und anderen periodischen Druckwerken Heute stehen Tageszeitungen und periodische Druckwerke - wie auch alle anderen Ausprägungen unserer Medienlandschaft (diesen widmen wir einen gesonderten Teil) - vor den wahrscheinlich größten Veränderungen in ihrer Geschäftsmodellgeschichte.

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Tageszeitungen im Wandel - Controlling vs. Kreativität

Oder: von Erbsenzählern, Buchhaltungspicassos und Kontrollfreaks. Wenn amorphe Eigentümerstrukturen managementgetriebene Selbstbedienungsläden nahezu erzwingen und der Manager 2.0 sich dadurch auszeichnet, durch defensive und innovationsfeindliche Maßnahmen EBITDAs zu generieren, um unverschämte Boni in Anspruch zu nehmen, dann wird Nachhaltigkeit und Wertstabilität wohl auf der Strecke bleiben müssen.

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Tageszeitungen im Wandel - Qualität vs. Masse

Irgendwann zwischen 1996 und 2000 erkannte jede Tageszeitung, dass ein Online-Aufritt für das eigene Produkt unumgänglich war. Man wusste damals zwar nicht so recht, mit welchen Zielen man diese Anstrengungen versehen sollte, der vermeintliche Druck durch den Internet Hype und den Umstand, dass jeder Mitbewerber einen Onlineauftritt realisierte reichte aus, um ein ganzes Mediensegment in Bewegung zu setzen.

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Globalisierung ist nicht die Ursache der Medienkrise!

Man vermutet, dass dieses Wort erstmals 1944 gebraucht wurde. Stellt sich die Frage, ob es zuvor keine Globalisierung gab, oder man lediglich ein anderes Wort dafür benutzte. Wie dem auch sei, so richtig „modern“ ist es eigentlich erst seit kurzem. Vielleicht auch deshalb, weil man dadurch jedes Versäumnis und jede Minderleistung hervorragend argumentieren kann. Eine dankbare Erfindung so eine Globalisierung. Was täten wir ohne sie? Vielleicht wieder Initiative ergreifen?

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