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Warum Google die Medienwelt grundlegend verändert hat

Obwohl Google nur ein Suchmaschine ist, hat der Dienst eine ganze Branche verändert, ohne das dies beabsichtigt war. Ein Monopol wurde gebrochen. Google als Chance für Medien.

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Liebe Verleger: Google Bashing macht wirklich keinen Sinn

Liebe Verleger, lieber VÖZ! Es macht wenig Sinn weiterhin sinnloses Google-Bashing zu betreiben und zu behaupten, Google würde auf der Basis eurer teuer hergestellten Inhalte Geld verdienen. Das Gegenteil ist eigentlich der Fall!

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Kommentar: "VÖZ-Präsident warnt vor griechischen Verhältnissen in der Printbranche"

Was passiert, wenn das nunmehr 15 Jahre alte Thema "Online" (zumindest in Österreich) bis heute  nicht in den Köpfen der Geschäftsleitungen der "Mutterhäuser" der Medienunternehmen angekommen ist, ist im aktuellen etat.at Artikel zu lesen. Hier ein Kommentar dazu.

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Not invented here!

20 Jahre Arbeit in der digitalen Medienbranche im deutschsprachigen Raum haben mich eines gelehrt: Eines unserer größten Probleme ist das "Not invented here Syndrom", oder auch das "Zahnbürsten-Syndrom" (Jeder braucht eine, jeder hat eine, aber keiner will die eines anderen benutzen!

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Flipboard ist gelandet!

Während Verlagshäuser Google dämonisiert haben, dieser Entwicklung aber bis heute nichts entgegen zu setzten wussten, APPs als "Heilsbringer" und "Retter des Geschäftsmodells" zu entdeckten glaubten und nach dem APP-Rausch nun den APP-Kater auskurieren, haben Sie die wahrscheinlich größte "Bedrohung" völlig verschlafen - Flipboard!

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Angst essen Seele auf!

Es ist erstaunlich wie wenig sich die schnellste und aktuellste Branche der Welt - die Medienwelt - mit ihrer eigenen Zukunft beschäftigt, in welch "inzestuösen" Kreisen diskutiert wird und wie gleich alle diese Diskussionen enden: "Man hat uns in der Vergangenheit schon so oft totgesgat und es geht uns immer noch prächtig!"

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La vita e bella!

Wie gut muss es uns in diesem wunderschönen Land wohl gehen, wenn die Sorge, ob ein Artikel "gekauft" ist oder nicht dem Chef der Konkurrenz einen Videobeitrag wert ist.

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Die Auswirkungen: Internet am TV für die Medienanbieter

Bislang waren die TV-Anbieter im deutschsprachigen Raum „Gatekeeper“ in Sachen Wohnzimmer.

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© Eric Adler

Wenn ein Coach für soziale Kompetenz den Medien sagt, wohin die Reise geht.

Abgesehen vom inhaltlich enorm spannenden Vortrag des Herrn Adler über den Verlust von sozialer Kompetenz in unserer Gesellschaft, die Auswirkungen davon auf den Arbeitsmarkt und die Ursache für den Verlust dieser Kompetenz, sprangen dem aufmerksamen Zuhörer zwei Zahlen ins Auge (ins Ohr)...

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Die digitale Selbstentleibung der Medien und Werbebranche

Das scheint der wahre allgemeine Zustand von Medienunternehmen zu allem zu sein, was digital und über Internettechnologien verbreitet werden soll.

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ORF - ein Dampfer in Seenot

Als Kenner des Hauses tut es in der Seele weh, wenn man die letzten Jahre einer Institution mitverfolgen musste, die schlicht weg nicht anders zu beschreiben sind als mit dem Titel einer Filmlegende: „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“

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Neue Medien als Spiegelbild unserer Gesellschaft

Heute ist es nur mehr eine Frage der Inhalte, ob diese ihr Publikum finden und wenn ja, wie schnell und in welcher Breite.

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Warum Internet TV am Flatscreen auch ohne Streaming von TV Sendern ein „Renner“ wird

„I guarantee that five years from now TV as we know it is gone,” says Doc Searls, a fellow at the Berkman Center for Internet and Society at Harvard University.

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Wenn Realitätsverweigerung gelebt wird

Zugegeben, das hier gezeigte Interview stammt aus dem Jahr 2008. Nur: auch in diesem Jahr konnte man wohl nicht mehr davon sprechen oder darüber diskutieren, ob „Online“ - in welcher Ausprägung auch immer - etwas ist, was man noch beobachten müsse, oder man sich bereits intensiv mit diesem „Thema“ als essentiellen Bestandteil von privatem und beruflichem Medienkonsum auseinandersetzen sollte.

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Fachverlag „NEU“

Einen „Spezialfall“ im Mediengeschäft stellt das Fachverlagswesen dar. Seit 1999 sind wir mit diesen speziellen Herausforderungen dieses Segments als Berater konfrontiert. Das Jahr 2009 war ob der Finanzkrise das wahrscheinlich härteste Jahr für viele Teilnehmer dieser Branche in Österreich. Wir wollen in diesem Beitrag die Besonderheiten des Österreichischen Fachverlagswesens behandeln.

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Krone.at - ein Zeitungsportal wird öffentlich rechtlich!

Kaum zu glauben, aber es scheint wahr zu sein. Die Kronen Zeitung, die auflagenstärkste Tageszeitung in unserem Land, hat sich scheinbar entschlossen, mit ihrem Internetangebot dem ORF zu beweisen, dass Online-Medien auch ohne jede Werbeeinnahmen funktionieren und ein gutes Geschäft sind.

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Die Angst vor Google - oder - Angst hat man nur vor dem, was man nicht kennt.

Es ist erstaunlich, welche Reaktionen Innovation heut zu Tage in Europa hervorrufen kann. Anstatt zu euphorisieren und anzuspornen, erweckt sie Angst im Management der größten Medienunternehmen.

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Die Konvergenz der Medien - nur die Medien haben darauf vergessen.

Paradoxer Weise stimmt das. So ziemlich alle Unternehmen und Branchen, die die Schlüsselrollen zu einer Konvergenz darstellen, haben „konvergenzelt“. Auch der Konsument „konvergenzt“ bereits seit Jahren. Nur die Medien - diejenigen, die die größten Profiteure einer Konvergenz wären - sie schlafen den Schlaf der Gerechten.

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© APA

Tageszeitungen im Wandel - Geld hat ein „Mascherl“

Einst waren die Tageszeitungen unverzichtbares Kommunikations- und Nachrichtenmittel in den Gesellschaften. In demokratischen Gesellschaften erfüllten sie als „Wächter“ demokratischer Werte eine wichtige Rolle, in totalitären Gesellschaften erfüllten sie die Aufgabe des Sprachrohres der jeweiligen Regierenden (Propagandainstrument) und aus dem Blickfeld der Leser (Konsumenten) erfüllten sie sehr lange Zeit als Informationsquelle Nummer 1 durch Berichterstattung über verschiedenste Genres die Funktion von Unterhaltung, Information und Bildung.

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Tageszeitungen im Wandel - vom „IST“ zum „SOLL“

Als aller erster und wichtigster Ansatz muss Denken und „Laut“ Denken wieder erlaubt sein und eine schonungslose Analyse der „IST“-Situation ausgesprochen werden dürfen, ohne, dass Eitelkeiten oder Image zu „wahren“ sind.

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Tageszeitungen im Wandel - Journalismus im Wandel

Die Gegenwart von Tageszeitungen und anderen periodischen Druckwerken Heute stehen Tageszeitungen und periodische Druckwerke - wie auch alle anderen Ausprägungen unserer Medienlandschaft (diesen widmen wir einen gesonderten Teil) - vor den wahrscheinlich größten Veränderungen in ihrer Geschäftsmodellgeschichte.

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Tageszeitungen im Wandel - Controlling vs. Kreativität

Oder: von Erbsenzählern, Buchhaltungspicassos und Kontrollfreaks. Wenn amorphe Eigentümerstrukturen managementgetriebene Selbstbedienungsläden nahezu erzwingen und der Manager 2.0 sich dadurch auszeichnet, durch defensive und innovationsfeindliche Maßnahmen EBITDAs zu generieren, um unverschämte Boni in Anspruch zu nehmen, dann wird Nachhaltigkeit und Wertstabilität wohl auf der Strecke bleiben müssen.

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Tageszeitungen im Wandel - Qualität vs. Masse

Irgendwann zwischen 1996 und 2000 erkannte jede Tageszeitung, dass ein Online-Aufritt für das eigene Produkt unumgänglich war. Man wusste damals zwar nicht so recht, mit welchen Zielen man diese Anstrengungen versehen sollte, der vermeintliche Druck durch den Internet Hype und den Umstand, dass jeder Mitbewerber einen Onlineauftritt realisierte reichte aus, um ein ganzes Mediensegment in Bewegung zu setzen.

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Warum Google die Medienwelt grundlegend verändert hat

Obwohl Google nur ein Suchmaschine ist, hat der Dienst eine ganze Branche verändert, ohne das dies beabsichtigt war. Ein Monopol wurde gebrochen. Google als Chance für Medien.

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Liebe Verleger: Google Bashing macht wirklich keinen Sinn

Liebe Verleger, lieber VÖZ! Es macht wenig Sinn weiterhin sinnloses Google-Bashing zu betreiben und zu behaupten, Google würde auf der Basis eurer teuer hergestellten Inhalte Geld verdienen. Das Gegenteil ist eigentlich der Fall!

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Kommentar: "VÖZ-Präsident warnt vor griechischen Verhältnissen in der Printbranche"

Was passiert, wenn das nunmehr 15 Jahre alte Thema "Online" (zumindest in Österreich) bis heute  nicht in den Köpfen der Geschäftsleitungen der "Mutterhäuser" der Medienunternehmen angekommen ist, ist im aktuellen etat.at Artikel zu lesen. Hier ein Kommentar dazu.

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Not invented here!

20 Jahre Arbeit in der digitalen Medienbranche im deutschsprachigen Raum haben mich eines gelehrt: Eines unserer größten Probleme ist das "Not invented here Syndrom", oder auch das "Zahnbürsten-Syndrom" (Jeder braucht eine, jeder hat eine, aber keiner will die eines anderen benutzen!

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Flipboard ist gelandet!

Während Verlagshäuser Google dämonisiert haben, dieser Entwicklung aber bis heute nichts entgegen zu setzten wussten, APPs als "Heilsbringer" und "Retter des Geschäftsmodells" zu entdeckten glaubten und nach dem APP-Rausch nun den APP-Kater auskurieren, haben Sie die wahrscheinlich größte "Bedrohung" völlig verschlafen - Flipboard!

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Angst essen Seele auf!

Es ist erstaunlich wie wenig sich die schnellste und aktuellste Branche der Welt - die Medienwelt - mit ihrer eigenen Zukunft beschäftigt, in welch "inzestuösen" Kreisen diskutiert wird und wie gleich alle diese Diskussionen enden: "Man hat uns in der Vergangenheit schon so oft totgesgat und es geht uns immer noch prächtig!"

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Wie gut muss es uns in diesem wunderschönen Land wohl gehen, wenn die Sorge, ob ein Artikel "gekauft" ist oder nicht dem Chef der Konkurrenz einen Videobeitrag wert ist.

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Die Auswirkungen: Internet am TV für die Medienanbieter

Bislang waren die TV-Anbieter im deutschsprachigen Raum „Gatekeeper“ in Sachen Wohnzimmer.

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Wenn ein Coach für soziale Kompetenz den Medien sagt, wohin die Reise geht.

Abgesehen vom inhaltlich enorm spannenden Vortrag des Herrn Adler über den Verlust von sozialer Kompetenz in unserer Gesellschaft, die Auswirkungen davon auf den Arbeitsmarkt und die Ursache für den Verlust dieser Kompetenz, sprangen dem aufmerksamen Zuhörer zwei Zahlen ins Auge (ins Ohr)...

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Die digitale Selbstentleibung der Medien und Werbebranche

Das scheint der wahre allgemeine Zustand von Medienunternehmen zu allem zu sein, was digital und über Internettechnologien verbreitet werden soll.

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ORF - ein Dampfer in Seenot

Als Kenner des Hauses tut es in der Seele weh, wenn man die letzten Jahre einer Institution mitverfolgen musste, die schlicht weg nicht anders zu beschreiben sind als mit dem Titel einer Filmlegende: „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“

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Neue Medien als Spiegelbild unserer Gesellschaft

Heute ist es nur mehr eine Frage der Inhalte, ob diese ihr Publikum finden und wenn ja, wie schnell und in welcher Breite.

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Warum Internet TV am Flatscreen auch ohne Streaming von TV Sendern ein „Renner“ wird

„I guarantee that five years from now TV as we know it is gone,” says Doc Searls, a fellow at the Berkman Center for Internet and Society at Harvard University.

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Wenn Realitätsverweigerung gelebt wird

Zugegeben, das hier gezeigte Interview stammt aus dem Jahr 2008. Nur: auch in diesem Jahr konnte man wohl nicht mehr davon sprechen oder darüber diskutieren, ob „Online“ - in welcher Ausprägung auch immer - etwas ist, was man noch beobachten müsse, oder man sich bereits intensiv mit diesem „Thema“ als essentiellen Bestandteil von privatem und beruflichem Medienkonsum auseinandersetzen sollte.

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Fachverlag „NEU“

Einen „Spezialfall“ im Mediengeschäft stellt das Fachverlagswesen dar. Seit 1999 sind wir mit diesen speziellen Herausforderungen dieses Segments als Berater konfrontiert. Das Jahr 2009 war ob der Finanzkrise das wahrscheinlich härteste Jahr für viele Teilnehmer dieser Branche in Österreich. Wir wollen in diesem Beitrag die Besonderheiten des Österreichischen Fachverlagswesens behandeln.

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Krone.at - ein Zeitungsportal wird öffentlich rechtlich!

Kaum zu glauben, aber es scheint wahr zu sein. Die Kronen Zeitung, die auflagenstärkste Tageszeitung in unserem Land, hat sich scheinbar entschlossen, mit ihrem Internetangebot dem ORF zu beweisen, dass Online-Medien auch ohne jede Werbeeinnahmen funktionieren und ein gutes Geschäft sind.

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Die Angst vor Google - oder - Angst hat man nur vor dem, was man nicht kennt.

Es ist erstaunlich, welche Reaktionen Innovation heut zu Tage in Europa hervorrufen kann. Anstatt zu euphorisieren und anzuspornen, erweckt sie Angst im Management der größten Medienunternehmen.

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Die Konvergenz der Medien - nur die Medien haben darauf vergessen.

Paradoxer Weise stimmt das. So ziemlich alle Unternehmen und Branchen, die die Schlüsselrollen zu einer Konvergenz darstellen, haben „konvergenzelt“. Auch der Konsument „konvergenzt“ bereits seit Jahren. Nur die Medien - diejenigen, die die größten Profiteure einer Konvergenz wären - sie schlafen den Schlaf der Gerechten.

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Tageszeitungen im Wandel - Geld hat ein „Mascherl“

Einst waren die Tageszeitungen unverzichtbares Kommunikations- und Nachrichtenmittel in den Gesellschaften. In demokratischen Gesellschaften erfüllten sie als „Wächter“ demokratischer Werte eine wichtige Rolle, in totalitären Gesellschaften erfüllten sie die Aufgabe des Sprachrohres der jeweiligen Regierenden (Propagandainstrument) und aus dem Blickfeld der Leser (Konsumenten) erfüllten sie sehr lange Zeit als Informationsquelle Nummer 1 durch Berichterstattung über verschiedenste Genres die Funktion von Unterhaltung, Information und Bildung.

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Tageszeitungen im Wandel - vom „IST“ zum „SOLL“

Als aller erster und wichtigster Ansatz muss Denken und „Laut“ Denken wieder erlaubt sein und eine schonungslose Analyse der „IST“-Situation ausgesprochen werden dürfen, ohne, dass Eitelkeiten oder Image zu „wahren“ sind.

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Tageszeitungen im Wandel - Journalismus im Wandel

Die Gegenwart von Tageszeitungen und anderen periodischen Druckwerken Heute stehen Tageszeitungen und periodische Druckwerke - wie auch alle anderen Ausprägungen unserer Medienlandschaft (diesen widmen wir einen gesonderten Teil) - vor den wahrscheinlich größten Veränderungen in ihrer Geschäftsmodellgeschichte.

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Tageszeitungen im Wandel - Controlling vs. Kreativität

Oder: von Erbsenzählern, Buchhaltungspicassos und Kontrollfreaks. Wenn amorphe Eigentümerstrukturen managementgetriebene Selbstbedienungsläden nahezu erzwingen und der Manager 2.0 sich dadurch auszeichnet, durch defensive und innovationsfeindliche Maßnahmen EBITDAs zu generieren, um unverschämte Boni in Anspruch zu nehmen, dann wird Nachhaltigkeit und Wertstabilität wohl auf der Strecke bleiben müssen.

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Tageszeitungen im Wandel - Qualität vs. Masse

Irgendwann zwischen 1996 und 2000 erkannte jede Tageszeitung, dass ein Online-Aufritt für das eigene Produkt unumgänglich war. Man wusste damals zwar nicht so recht, mit welchen Zielen man diese Anstrengungen versehen sollte, der vermeintliche Druck durch den Internet Hype und den Umstand, dass jeder Mitbewerber einen Onlineauftritt realisierte reichte aus, um ein ganzes Mediensegment in Bewegung zu setzen.

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