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Kabarettisten - die wahren Finanzexperten - Chin Meyer

Mit der Fuselanleihe erfolgreich spekulieren, investieren und richtig groß abzocken! Schauen Sie sich das an! Viel Spass bei diesem Video!

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Seitenblicke.at - machen Sie es dem Nutzer doch einfach!

Manchmal kann man mit ganz einfachem handwerklichen Wissen und Engagement dem Nutzer eine echte Freude machen, zumindest aber ihn nicht verärgern.

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Online Content - wer soll das alles bezahlen?

Wie lange die Frage der Finanzierung von Onlinemedien bereits mehr oder weniger ernsthaft diskutiert wird ist bereits unerträglich. Vor allem vor dem Hintergrund, dass seit 10 Jahren ausser Diskussion nichts essentielles stattfindet. Digital ist die Zukunft. Da sind sich alle einig. Doch die Zukunft scheint nichts wert zu sein. Und "Investieren" ein Fremdwort, so lange es sich nicht um eine Immobilie handelt.

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Die Auswirkungen: Internet am TV für die Medienanbieter

Bislang waren die TV-Anbieter im deutschsprachigen Raum „Gatekeeper“ in Sachen Wohnzimmer.

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Neue Medien als Spiegelbild unserer Gesellschaft

Heute ist es nur mehr eine Frage der Inhalte, ob diese ihr Publikum finden und wenn ja, wie schnell und in welcher Breite.

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Krone.at - ein Zeitungsportal wird öffentlich rechtlich!

Kaum zu glauben, aber es scheint wahr zu sein. Die Kronen Zeitung, die auflagenstärkste Tageszeitung in unserem Land, hat sich scheinbar entschlossen, mit ihrem Internetangebot dem ORF zu beweisen, dass Online-Medien auch ohne jede Werbeeinnahmen funktionieren und ein gutes Geschäft sind.

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Photo: Per Åkesson

Die Trimediale Redaktion - Bedrohung oder Chance für Unternehmenskulturen?

Wenn heute in Medienunternehmen - welcher Ausprägung auch immer - von „trimedialen Redaktionen“ gesprochen wird, hört sich das für die meisten redaktionellen Mitarbeiter an wie eine gefährliche Drohung.

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Tageszeitungen im Wandel - ein Produktproblem?

Das größte Problem am Tageszeitungsgeschäftsmodell hinsichtlich der Transformation in ein „Internetzeitalter“ ist ihr Produkt an sich. Man produziert Inhalte von enorm kurzer Lebensdauer. Das verdeutlicht der Spruch „Nichts ist uninteressanter als die Nachrichten von gestern“ am deutlichsten.

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Tageszeitungen im Wandel - vom „IST“ zum „SOLL“

Als aller erster und wichtigster Ansatz muss Denken und „Laut“ Denken wieder erlaubt sein und eine schonungslose Analyse der „IST“-Situation ausgesprochen werden dürfen, ohne, dass Eitelkeiten oder Image zu „wahren“ sind.

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Tageszeitungen im Wandel - Controlling vs. Kreativität

Oder: von Erbsenzählern, Buchhaltungspicassos und Kontrollfreaks. Wenn amorphe Eigentümerstrukturen managementgetriebene Selbstbedienungsläden nahezu erzwingen und der Manager 2.0 sich dadurch auszeichnet, durch defensive und innovationsfeindliche Maßnahmen EBITDAs zu generieren, um unverschämte Boni in Anspruch zu nehmen, dann wird Nachhaltigkeit und Wertstabilität wohl auf der Strecke bleiben müssen.

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Tageszeitungen im Wandel - Qualität vs. Masse

Irgendwann zwischen 1996 und 2000 erkannte jede Tageszeitung, dass ein Online-Aufritt für das eigene Produkt unumgänglich war. Man wusste damals zwar nicht so recht, mit welchen Zielen man diese Anstrengungen versehen sollte, der vermeintliche Druck durch den Internet Hype und den Umstand, dass jeder Mitbewerber einen Onlineauftritt realisierte reichte aus, um ein ganzes Mediensegment in Bewegung zu setzen.

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