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Angst essen Seele auf!

Es ist erstaunlich wie wenig sich die schnellste und aktuellste Branche der Welt - die Medienwelt - mit ihrer eigenen Zukunft beschäftigt, in welch "inzestuösen" Kreisen diskutiert wird und wie gleich alle diese Diskussionen enden: "Man hat uns in der Vergangenheit schon so oft totgesgat und es geht uns immer noch prächtig!"

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La vita e bella!

Wie gut muss es uns in diesem wunderschönen Land wohl gehen, wenn die Sorge, ob ein Artikel "gekauft" ist oder nicht dem Chef der Konkurrenz einen Videobeitrag wert ist.

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Die Auswirkungen: Internet am TV für die Medienanbieter

Bislang waren die TV-Anbieter im deutschsprachigen Raum „Gatekeeper“ in Sachen Wohnzimmer.

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© Eric Adler

Wenn ein Coach für soziale Kompetenz den Medien sagt, wohin die Reise geht.

Abgesehen vom inhaltlich enorm spannenden Vortrag des Herrn Adler über den Verlust von sozialer Kompetenz in unserer Gesellschaft, die Auswirkungen davon auf den Arbeitsmarkt und die Ursache für den Verlust dieser Kompetenz, sprangen dem aufmerksamen Zuhörer zwei Zahlen ins Auge (ins Ohr)...

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Die digitale Selbstentleibung der Medien und Werbebranche

Das scheint der wahre allgemeine Zustand von Medienunternehmen zu allem zu sein, was digital und über Internettechnologien verbreitet werden soll.

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ORF - ein Dampfer in Seenot

Als Kenner des Hauses tut es in der Seele weh, wenn man die letzten Jahre einer Institution mitverfolgen musste, die schlicht weg nicht anders zu beschreiben sind als mit dem Titel einer Filmlegende: „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“

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Tageszeitungen im Wandel - Seit gestern ist es ernst: THE DAILY

Kolportierte Zahlen: Investment: US$ 30 Millionen, Kosten / Jahr: US$ 26 Millionen, Jahresabo: US$ 40, VK Preis pro Woche: US$ 0,99

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Qualitätsjournalismus und Konzernwirtschaft

"Qualitätsjournalismus"... Wir denken einmal laut darüber nach...

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Neue Medien als Spiegelbild unserer Gesellschaft

Heute ist es nur mehr eine Frage der Inhalte, ob diese ihr Publikum finden und wenn ja, wie schnell und in welcher Breite.

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Gastkommentar

Am 17. November 2010 erhebt die Staatsanwaltschaft Wien Anklage gegen OMV-Generaldirektor Ruttenstorfer wegen Insiderhandels.

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Wenn aus dem Management ein Menhedgement wird

„If you don‘t know what to say, say it in English!“

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Krone.at - ein Zeitungsportal wird öffentlich rechtlich!

Kaum zu glauben, aber es scheint wahr zu sein. Die Kronen Zeitung, die auflagenstärkste Tageszeitung in unserem Land, hat sich scheinbar entschlossen, mit ihrem Internetangebot dem ORF zu beweisen, dass Online-Medien auch ohne jede Werbeeinnahmen funktionieren und ein gutes Geschäft sind.

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Photo: Per Åkesson

Die Trimediale Redaktion - Bedrohung oder Chance für Unternehmenskulturen?

Wenn heute in Medienunternehmen - welcher Ausprägung auch immer - von „trimedialen Redaktionen“ gesprochen wird, hört sich das für die meisten redaktionellen Mitarbeiter an wie eine gefährliche Drohung.

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© APA

Tageszeitungen im Wandel - Geld hat ein „Mascherl“

Einst waren die Tageszeitungen unverzichtbares Kommunikations- und Nachrichtenmittel in den Gesellschaften. In demokratischen Gesellschaften erfüllten sie als „Wächter“ demokratischer Werte eine wichtige Rolle, in totalitären Gesellschaften erfüllten sie die Aufgabe des Sprachrohres der jeweiligen Regierenden (Propagandainstrument) und aus dem Blickfeld der Leser (Konsumenten) erfüllten sie sehr lange Zeit als Informationsquelle Nummer 1 durch Berichterstattung über verschiedenste Genres die Funktion von Unterhaltung, Information und Bildung.

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Tageszeitungen im Wandel - ein Produktproblem?

Das größte Problem am Tageszeitungsgeschäftsmodell hinsichtlich der Transformation in ein „Internetzeitalter“ ist ihr Produkt an sich. Man produziert Inhalte von enorm kurzer Lebensdauer. Das verdeutlicht der Spruch „Nichts ist uninteressanter als die Nachrichten von gestern“ am deutlichsten.

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Tageszeitungen im Wandel - vom „IST“ zum „SOLL“

Als aller erster und wichtigster Ansatz muss Denken und „Laut“ Denken wieder erlaubt sein und eine schonungslose Analyse der „IST“-Situation ausgesprochen werden dürfen, ohne, dass Eitelkeiten oder Image zu „wahren“ sind.

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Tageszeitungen im Wandel - Journalismus im Wandel

Die Gegenwart von Tageszeitungen und anderen periodischen Druckwerken Heute stehen Tageszeitungen und periodische Druckwerke - wie auch alle anderen Ausprägungen unserer Medienlandschaft (diesen widmen wir einen gesonderten Teil) - vor den wahrscheinlich größten Veränderungen in ihrer Geschäftsmodellgeschichte.

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Tageszeitungen im Wandel - Controlling vs. Kreativität

Oder: von Erbsenzählern, Buchhaltungspicassos und Kontrollfreaks. Wenn amorphe Eigentümerstrukturen managementgetriebene Selbstbedienungsläden nahezu erzwingen und der Manager 2.0 sich dadurch auszeichnet, durch defensive und innovationsfeindliche Maßnahmen EBITDAs zu generieren, um unverschämte Boni in Anspruch zu nehmen, dann wird Nachhaltigkeit und Wertstabilität wohl auf der Strecke bleiben müssen.

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Tageszeitungen im Wandel - Qualität vs. Masse

Irgendwann zwischen 1996 und 2000 erkannte jede Tageszeitung, dass ein Online-Aufritt für das eigene Produkt unumgänglich war. Man wusste damals zwar nicht so recht, mit welchen Zielen man diese Anstrengungen versehen sollte, der vermeintliche Druck durch den Internet Hype und den Umstand, dass jeder Mitbewerber einen Onlineauftritt realisierte reichte aus, um ein ganzes Mediensegment in Bewegung zu setzen.

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Globalisierung ist nicht die Ursache der Medienkrise!

Man vermutet, dass dieses Wort erstmals 1944 gebraucht wurde. Stellt sich die Frage, ob es zuvor keine Globalisierung gab, oder man lediglich ein anderes Wort dafür benutzte. Wie dem auch sei, so richtig „modern“ ist es eigentlich erst seit kurzem. Vielleicht auch deshalb, weil man dadurch jedes Versäumnis und jede Minderleistung hervorragend argumentieren kann. Eine dankbare Erfindung so eine Globalisierung. Was täten wir ohne sie? Vielleicht wieder Initiative ergreifen?

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Angst essen Seele auf!

Es ist erstaunlich wie wenig sich die schnellste und aktuellste Branche der Welt - die Medienwelt - mit ihrer eigenen Zukunft beschäftigt, in welch "inzestuösen" Kreisen diskutiert wird und wie gleich alle diese Diskussionen enden: "Man hat uns in der Vergangenheit schon so oft totgesgat und es geht uns immer noch prächtig!"

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La vita e bella!

Wie gut muss es uns in diesem wunderschönen Land wohl gehen, wenn die Sorge, ob ein Artikel "gekauft" ist oder nicht dem Chef der Konkurrenz einen Videobeitrag wert ist.

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Die Auswirkungen: Internet am TV für die Medienanbieter

Bislang waren die TV-Anbieter im deutschsprachigen Raum „Gatekeeper“ in Sachen Wohnzimmer.

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Wenn ein Coach für soziale Kompetenz den Medien sagt, wohin die Reise geht.

Abgesehen vom inhaltlich enorm spannenden Vortrag des Herrn Adler über den Verlust von sozialer Kompetenz in unserer Gesellschaft, die Auswirkungen davon auf den Arbeitsmarkt und die Ursache für den Verlust dieser Kompetenz, sprangen dem aufmerksamen Zuhörer zwei Zahlen ins Auge (ins Ohr)...

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Die digitale Selbstentleibung der Medien und Werbebranche

Das scheint der wahre allgemeine Zustand von Medienunternehmen zu allem zu sein, was digital und über Internettechnologien verbreitet werden soll.

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ORF - ein Dampfer in Seenot

Als Kenner des Hauses tut es in der Seele weh, wenn man die letzten Jahre einer Institution mitverfolgen musste, die schlicht weg nicht anders zu beschreiben sind als mit dem Titel einer Filmlegende: „Denn sie wissen nicht, was sie tun.“

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Tageszeitungen im Wandel - Seit gestern ist es ernst: THE DAILY

Kolportierte Zahlen: Investment: US$ 30 Millionen, Kosten / Jahr: US$ 26 Millionen, Jahresabo: US$ 40, VK Preis pro Woche: US$ 0,99

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Qualitätsjournalismus und Konzernwirtschaft

"Qualitätsjournalismus"... Wir denken einmal laut darüber nach...

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Neue Medien als Spiegelbild unserer Gesellschaft

Heute ist es nur mehr eine Frage der Inhalte, ob diese ihr Publikum finden und wenn ja, wie schnell und in welcher Breite.

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Am 17. November 2010 erhebt die Staatsanwaltschaft Wien Anklage gegen OMV-Generaldirektor Ruttenstorfer wegen Insiderhandels.

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Wenn aus dem Management ein Menhedgement wird

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Krone.at - ein Zeitungsportal wird öffentlich rechtlich!

Kaum zu glauben, aber es scheint wahr zu sein. Die Kronen Zeitung, die auflagenstärkste Tageszeitung in unserem Land, hat sich scheinbar entschlossen, mit ihrem Internetangebot dem ORF zu beweisen, dass Online-Medien auch ohne jede Werbeeinnahmen funktionieren und ein gutes Geschäft sind.

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Photo: Per Åkesson

Die Trimediale Redaktion - Bedrohung oder Chance für Unternehmenskulturen?

Wenn heute in Medienunternehmen - welcher Ausprägung auch immer - von „trimedialen Redaktionen“ gesprochen wird, hört sich das für die meisten redaktionellen Mitarbeiter an wie eine gefährliche Drohung.

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Tageszeitungen im Wandel - Geld hat ein „Mascherl“

Einst waren die Tageszeitungen unverzichtbares Kommunikations- und Nachrichtenmittel in den Gesellschaften. In demokratischen Gesellschaften erfüllten sie als „Wächter“ demokratischer Werte eine wichtige Rolle, in totalitären Gesellschaften erfüllten sie die Aufgabe des Sprachrohres der jeweiligen Regierenden (Propagandainstrument) und aus dem Blickfeld der Leser (Konsumenten) erfüllten sie sehr lange Zeit als Informationsquelle Nummer 1 durch Berichterstattung über verschiedenste Genres die Funktion von Unterhaltung, Information und Bildung.

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Tageszeitungen im Wandel - ein Produktproblem?

Das größte Problem am Tageszeitungsgeschäftsmodell hinsichtlich der Transformation in ein „Internetzeitalter“ ist ihr Produkt an sich. Man produziert Inhalte von enorm kurzer Lebensdauer. Das verdeutlicht der Spruch „Nichts ist uninteressanter als die Nachrichten von gestern“ am deutlichsten.

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Tageszeitungen im Wandel - vom „IST“ zum „SOLL“

Als aller erster und wichtigster Ansatz muss Denken und „Laut“ Denken wieder erlaubt sein und eine schonungslose Analyse der „IST“-Situation ausgesprochen werden dürfen, ohne, dass Eitelkeiten oder Image zu „wahren“ sind.

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Tageszeitungen im Wandel - Journalismus im Wandel

Die Gegenwart von Tageszeitungen und anderen periodischen Druckwerken Heute stehen Tageszeitungen und periodische Druckwerke - wie auch alle anderen Ausprägungen unserer Medienlandschaft (diesen widmen wir einen gesonderten Teil) - vor den wahrscheinlich größten Veränderungen in ihrer Geschäftsmodellgeschichte.

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Tageszeitungen im Wandel - Controlling vs. Kreativität

Oder: von Erbsenzählern, Buchhaltungspicassos und Kontrollfreaks. Wenn amorphe Eigentümerstrukturen managementgetriebene Selbstbedienungsläden nahezu erzwingen und der Manager 2.0 sich dadurch auszeichnet, durch defensive und innovationsfeindliche Maßnahmen EBITDAs zu generieren, um unverschämte Boni in Anspruch zu nehmen, dann wird Nachhaltigkeit und Wertstabilität wohl auf der Strecke bleiben müssen.

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Tageszeitungen im Wandel - Qualität vs. Masse

Irgendwann zwischen 1996 und 2000 erkannte jede Tageszeitung, dass ein Online-Aufritt für das eigene Produkt unumgänglich war. Man wusste damals zwar nicht so recht, mit welchen Zielen man diese Anstrengungen versehen sollte, der vermeintliche Druck durch den Internet Hype und den Umstand, dass jeder Mitbewerber einen Onlineauftritt realisierte reichte aus, um ein ganzes Mediensegment in Bewegung zu setzen.

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Globalisierung ist nicht die Ursache der Medienkrise!

Man vermutet, dass dieses Wort erstmals 1944 gebraucht wurde. Stellt sich die Frage, ob es zuvor keine Globalisierung gab, oder man lediglich ein anderes Wort dafür benutzte. Wie dem auch sei, so richtig „modern“ ist es eigentlich erst seit kurzem. Vielleicht auch deshalb, weil man dadurch jedes Versäumnis und jede Minderleistung hervorragend argumentieren kann. Eine dankbare Erfindung so eine Globalisierung. Was täten wir ohne sie? Vielleicht wieder Initiative ergreifen?

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