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Die 10 "Kardinalfehler" unserer "News"-Portale im Umgang mit Video-Content

Videostrategie ist eine Sache. Video Content eine andere und die Bereitstellung von Video Content die dritte "Sache". 10 Kardinalfehler der deutschsprachigen Internetportale im Umgang mit "Video Content".

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Warum Google die Medienwelt grundlegend verändert hat

Obwohl Google nur ein Suchmaschine ist, hat der Dienst eine ganze Branche verändert, ohne das dies beabsichtigt war. Ein Monopol wurde gebrochen. Google als Chance für Medien.

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"Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!"

Eine alte Weisheit der Dakota Indianer könnte und heute noch weiter helfen. Der Versuch einer Interpretation der aktuellen Studie der Schickler Unternehmensberatung kann zu verblüffend neuen Blickwinkeln führen.

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Kommentar: "VÖZ-Präsident warnt vor griechischen Verhältnissen in der Printbranche"

Was passiert, wenn das nunmehr 15 Jahre alte Thema "Online" (zumindest in Österreich) bis heute  nicht in den Köpfen der Geschäftsleitungen der "Mutterhäuser" der Medienunternehmen angekommen ist, ist im aktuellen etat.at Artikel zu lesen. Hier ein Kommentar dazu.

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Not invented here!

20 Jahre Arbeit in der digitalen Medienbranche im deutschsprachigen Raum haben mich eines gelehrt: Eines unserer größten Probleme ist das "Not invented here Syndrom", oder auch das "Zahnbürsten-Syndrom" (Jeder braucht eine, jeder hat eine, aber keiner will die eines anderen benutzen!

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Was steckt dahinter?
Was steckt dahinter?

Von Alternativen zu Bezahl-Schranken und der Zukunft des Gratis-Contents

Eine kleine Ursachenanalyse habe ich ja schon in meinem letzten Beitrag angerissen. "Erkenne Dich selbst" ist also erledigt. Nun zum Weg in die Zukunft. Ein Vorschlag der das Leben einfacher macht und uns die Bezahl-Schranken erspart. Manchmal hilft es einen tieferen Blick zu riskieren. Alternativen zu "Bezahl-Schranken", oder: Wie ich lerne, mein Handwerk zu lieben.

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Paid Content

Von Bezahl-Schranken und dem Ende der Gratis-Medien

Wie können Medien, vor allem Verlage, in Zukunft mit ihren elektronischen Angeboten überleben? Oder überhaupt überleben? Diese Frage stellt man sich nicht. Zugegeben, sie klingt auch nicht sehr positiv. Aber mit "Patentlösungen" kommt man leider nicht weiter. Vor allem dann nicht, wenn man sich der Ursachen nicht bewusst ist.

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Digital Natives

Digital Natives - oder: Können Sie Internet?

"Wir suchen Digital Natives..." liest man oft. Undgemeint ist: jung, billig, am besten mit Fachhochschulabschluss und mit "Laboratoire Garnier Fructis Frisur". Weil Internet bis heute noch keine "echte" Arbeit ist und schon gar keinen Stellenwert in der Geschäftsleitung von Unternehmen hat. Im Gegensatz zu CI und CD.

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La vita e bella!

Wie gut muss es uns in diesem wunderschönen Land wohl gehen, wenn die Sorge, ob ein Artikel "gekauft" ist oder nicht dem Chef der Konkurrenz einen Videobeitrag wert ist.

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Dagegen ist das iPad „Pipifax“

Vor lauter iPad und Social Media Euphorie vergessen wir eine Entwicklung zu beobachten, die rascher voranschreitet als man vermuten würde und wahrscheinlich größere Auswirkungen auf unseren Medienkonsum hat, als es iPad-Apps wohl je haben können.

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Die digitale Selbstentleibung der Medien und Werbebranche

Das scheint der wahre allgemeine Zustand von Medienunternehmen zu allem zu sein, was digital und über Internettechnologien verbreitet werden soll.

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Tageszeitungen im Wandel - Seit gestern ist es ernst: THE DAILY

Kolportierte Zahlen: Investment: US$ 30 Millionen, Kosten / Jahr: US$ 26 Millionen, Jahresabo: US$ 40, VK Preis pro Woche: US$ 0,99

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Das letzte Abenteuer der Menschheit

Bungee Jumping war gestern: Wer heute wirklich einen „Kick“ sucht, der trifft Entscheidungen.

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Qualitätsjournalismus und Konzernwirtschaft

"Qualitätsjournalismus"... Wir denken einmal laut darüber nach...

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Warum Internet TV am Flatscreen auch ohne Streaming von TV Sendern ein „Renner“ wird

„I guarantee that five years from now TV as we know it is gone,” says Doc Searls, a fellow at the Berkman Center for Internet and Society at Harvard University.

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Gastkommentar

Am 17. November 2010 erhebt die Staatsanwaltschaft Wien Anklage gegen OMV-Generaldirektor Ruttenstorfer wegen Insiderhandels.

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Wenn aus dem Management ein Menhedgement wird

„If you don‘t know what to say, say it in English!“

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Die „Blase“ die niemals „geplatzt“ ist

Bis heute, 10 Jahre später, existiert nur ein einziger undifferenzierter Zugang zum Thema Internet und seiner (jüngsten) Vergangenheit, nämlich - „Die Blase“. Einer, vielleicht aber auch der wesentlichste Grund, warum alles, was mit „internet“ zu tun hat, heute immer noch ein gewisses „Schmuddelimage“ zu haben scheint.

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Krone.at - ein Zeitungsportal wird öffentlich rechtlich!

Kaum zu glauben, aber es scheint wahr zu sein. Die Kronen Zeitung, die auflagenstärkste Tageszeitung in unserem Land, hat sich scheinbar entschlossen, mit ihrem Internetangebot dem ORF zu beweisen, dass Online-Medien auch ohne jede Werbeeinnahmen funktionieren und ein gutes Geschäft sind.

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Die Angst vor Google - oder - Angst hat man nur vor dem, was man nicht kennt.

Es ist erstaunlich, welche Reaktionen Innovation heut zu Tage in Europa hervorrufen kann. Anstatt zu euphorisieren und anzuspornen, erweckt sie Angst im Management der größten Medienunternehmen.

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Photo: Per Åkesson

Die Trimediale Redaktion - Bedrohung oder Chance für Unternehmenskulturen?

Wenn heute in Medienunternehmen - welcher Ausprägung auch immer - von „trimedialen Redaktionen“ gesprochen wird, hört sich das für die meisten redaktionellen Mitarbeiter an wie eine gefährliche Drohung.

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(Kommentare: 1)

Die Konvergenz der Medien - nur die Medien haben darauf vergessen.

Paradoxer Weise stimmt das. So ziemlich alle Unternehmen und Branchen, die die Schlüsselrollen zu einer Konvergenz darstellen, haben „konvergenzelt“. Auch der Konsument „konvergenzt“ bereits seit Jahren. Nur die Medien - diejenigen, die die größten Profiteure einer Konvergenz wären - sie schlafen den Schlaf der Gerechten.

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© APA

Tageszeitungen im Wandel - Geld hat ein „Mascherl“

Einst waren die Tageszeitungen unverzichtbares Kommunikations- und Nachrichtenmittel in den Gesellschaften. In demokratischen Gesellschaften erfüllten sie als „Wächter“ demokratischer Werte eine wichtige Rolle, in totalitären Gesellschaften erfüllten sie die Aufgabe des Sprachrohres der jeweiligen Regierenden (Propagandainstrument) und aus dem Blickfeld der Leser (Konsumenten) erfüllten sie sehr lange Zeit als Informationsquelle Nummer 1 durch Berichterstattung über verschiedenste Genres die Funktion von Unterhaltung, Information und Bildung.

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Tageszeitungen im Wandel - iPad, aber wirklich!

Diese Variante hat ihren Charme darin, dass der Ansatz der Tageszeitung in seiner Nutzungsart und Funktion im Medienkonsumportfolio der Menschen ohne gröbere „Brüche“ beibehalten werden kann. Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass man sich auch entsprechend neu positionieren muss und neue Werbeformen anbieten muss und was noch viel wichtiger ist: NEUE Tarife, denn wenn man wieder in die Internet TKPs verfällt wird man auch diese Zukunft nicht finanzieren können.

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Tageszeitungen im Wandel - ein Produktproblem?

Das größte Problem am Tageszeitungsgeschäftsmodell hinsichtlich der Transformation in ein „Internetzeitalter“ ist ihr Produkt an sich. Man produziert Inhalte von enorm kurzer Lebensdauer. Das verdeutlicht der Spruch „Nichts ist uninteressanter als die Nachrichten von gestern“ am deutlichsten.

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Tageszeitungen im Wandel - vom „IST“ zum „SOLL“

Als aller erster und wichtigster Ansatz muss Denken und „Laut“ Denken wieder erlaubt sein und eine schonungslose Analyse der „IST“-Situation ausgesprochen werden dürfen, ohne, dass Eitelkeiten oder Image zu „wahren“ sind.

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Tageszeitungen im Wandel - Journalismus im Wandel

Die Gegenwart von Tageszeitungen und anderen periodischen Druckwerken Heute stehen Tageszeitungen und periodische Druckwerke - wie auch alle anderen Ausprägungen unserer Medienlandschaft (diesen widmen wir einen gesonderten Teil) - vor den wahrscheinlich größten Veränderungen in ihrer Geschäftsmodellgeschichte.

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Tageszeitungen im Wandel - Controlling vs. Kreativität

Oder: von Erbsenzählern, Buchhaltungspicassos und Kontrollfreaks. Wenn amorphe Eigentümerstrukturen managementgetriebene Selbstbedienungsläden nahezu erzwingen und der Manager 2.0 sich dadurch auszeichnet, durch defensive und innovationsfeindliche Maßnahmen EBITDAs zu generieren, um unverschämte Boni in Anspruch zu nehmen, dann wird Nachhaltigkeit und Wertstabilität wohl auf der Strecke bleiben müssen.

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Tageszeitungen im Wandel - Qualität vs. Masse

Irgendwann zwischen 1996 und 2000 erkannte jede Tageszeitung, dass ein Online-Aufritt für das eigene Produkt unumgänglich war. Man wusste damals zwar nicht so recht, mit welchen Zielen man diese Anstrengungen versehen sollte, der vermeintliche Druck durch den Internet Hype und den Umstand, dass jeder Mitbewerber einen Onlineauftritt realisierte reichte aus, um ein ganzes Mediensegment in Bewegung zu setzen.

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Globalisierung ist nicht die Ursache der Medienkrise!

Man vermutet, dass dieses Wort erstmals 1944 gebraucht wurde. Stellt sich die Frage, ob es zuvor keine Globalisierung gab, oder man lediglich ein anderes Wort dafür benutzte. Wie dem auch sei, so richtig „modern“ ist es eigentlich erst seit kurzem. Vielleicht auch deshalb, weil man dadurch jedes Versäumnis und jede Minderleistung hervorragend argumentieren kann. Eine dankbare Erfindung so eine Globalisierung. Was täten wir ohne sie? Vielleicht wieder Initiative ergreifen?

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Die 10 "Kardinalfehler" unserer "News"-Portale im Umgang mit Video-Content

Videostrategie ist eine Sache. Video Content eine andere und die Bereitstellung von Video Content die dritte "Sache". 10 Kardinalfehler der deutschsprachigen Internetportale im Umgang mit "Video Content".

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Warum Google die Medienwelt grundlegend verändert hat

Obwohl Google nur ein Suchmaschine ist, hat der Dienst eine ganze Branche verändert, ohne das dies beabsichtigt war. Ein Monopol wurde gebrochen. Google als Chance für Medien.

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"Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!"

Eine alte Weisheit der Dakota Indianer könnte und heute noch weiter helfen. Der Versuch einer Interpretation der aktuellen Studie der Schickler Unternehmensberatung kann zu verblüffend neuen Blickwinkeln führen.

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Kommentar: "VÖZ-Präsident warnt vor griechischen Verhältnissen in der Printbranche"

Was passiert, wenn das nunmehr 15 Jahre alte Thema "Online" (zumindest in Österreich) bis heute  nicht in den Köpfen der Geschäftsleitungen der "Mutterhäuser" der Medienunternehmen angekommen ist, ist im aktuellen etat.at Artikel zu lesen. Hier ein Kommentar dazu.

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Not invented here!

20 Jahre Arbeit in der digitalen Medienbranche im deutschsprachigen Raum haben mich eines gelehrt: Eines unserer größten Probleme ist das "Not invented here Syndrom", oder auch das "Zahnbürsten-Syndrom" (Jeder braucht eine, jeder hat eine, aber keiner will die eines anderen benutzen!

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Was steckt dahinter?
Was steckt dahinter?

Von Alternativen zu Bezahl-Schranken und der Zukunft des Gratis-Contents

Eine kleine Ursachenanalyse habe ich ja schon in meinem letzten Beitrag angerissen. "Erkenne Dich selbst" ist also erledigt. Nun zum Weg in die Zukunft. Ein Vorschlag der das Leben einfacher macht und uns die Bezahl-Schranken erspart. Manchmal hilft es einen tieferen Blick zu riskieren. Alternativen zu "Bezahl-Schranken", oder: Wie ich lerne, mein Handwerk zu lieben.

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Paid Content

Von Bezahl-Schranken und dem Ende der Gratis-Medien

Wie können Medien, vor allem Verlage, in Zukunft mit ihren elektronischen Angeboten überleben? Oder überhaupt überleben? Diese Frage stellt man sich nicht. Zugegeben, sie klingt auch nicht sehr positiv. Aber mit "Patentlösungen" kommt man leider nicht weiter. Vor allem dann nicht, wenn man sich der Ursachen nicht bewusst ist.

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Digital Natives

Digital Natives - oder: Können Sie Internet?

"Wir suchen Digital Natives..." liest man oft. Undgemeint ist: jung, billig, am besten mit Fachhochschulabschluss und mit "Laboratoire Garnier Fructis Frisur". Weil Internet bis heute noch keine "echte" Arbeit ist und schon gar keinen Stellenwert in der Geschäftsleitung von Unternehmen hat. Im Gegensatz zu CI und CD.

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La vita e bella!

Wie gut muss es uns in diesem wunderschönen Land wohl gehen, wenn die Sorge, ob ein Artikel "gekauft" ist oder nicht dem Chef der Konkurrenz einen Videobeitrag wert ist.

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Dagegen ist das iPad „Pipifax“

Vor lauter iPad und Social Media Euphorie vergessen wir eine Entwicklung zu beobachten, die rascher voranschreitet als man vermuten würde und wahrscheinlich größere Auswirkungen auf unseren Medienkonsum hat, als es iPad-Apps wohl je haben können.

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Die digitale Selbstentleibung der Medien und Werbebranche

Das scheint der wahre allgemeine Zustand von Medienunternehmen zu allem zu sein, was digital und über Internettechnologien verbreitet werden soll.

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Tageszeitungen im Wandel - Seit gestern ist es ernst: THE DAILY

Kolportierte Zahlen: Investment: US$ 30 Millionen, Kosten / Jahr: US$ 26 Millionen, Jahresabo: US$ 40, VK Preis pro Woche: US$ 0,99

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Bungee Jumping war gestern: Wer heute wirklich einen „Kick“ sucht, der trifft Entscheidungen.

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"Qualitätsjournalismus"... Wir denken einmal laut darüber nach...

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Warum Internet TV am Flatscreen auch ohne Streaming von TV Sendern ein „Renner“ wird

„I guarantee that five years from now TV as we know it is gone,” says Doc Searls, a fellow at the Berkman Center for Internet and Society at Harvard University.

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Gastkommentar

Am 17. November 2010 erhebt die Staatsanwaltschaft Wien Anklage gegen OMV-Generaldirektor Ruttenstorfer wegen Insiderhandels.

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Wenn aus dem Management ein Menhedgement wird

„If you don‘t know what to say, say it in English!“

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Die „Blase“ die niemals „geplatzt“ ist

Bis heute, 10 Jahre später, existiert nur ein einziger undifferenzierter Zugang zum Thema Internet und seiner (jüngsten) Vergangenheit, nämlich - „Die Blase“. Einer, vielleicht aber auch der wesentlichste Grund, warum alles, was mit „internet“ zu tun hat, heute immer noch ein gewisses „Schmuddelimage“ zu haben scheint.

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Krone.at - ein Zeitungsportal wird öffentlich rechtlich!

Kaum zu glauben, aber es scheint wahr zu sein. Die Kronen Zeitung, die auflagenstärkste Tageszeitung in unserem Land, hat sich scheinbar entschlossen, mit ihrem Internetangebot dem ORF zu beweisen, dass Online-Medien auch ohne jede Werbeeinnahmen funktionieren und ein gutes Geschäft sind.

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Die Angst vor Google - oder - Angst hat man nur vor dem, was man nicht kennt.

Es ist erstaunlich, welche Reaktionen Innovation heut zu Tage in Europa hervorrufen kann. Anstatt zu euphorisieren und anzuspornen, erweckt sie Angst im Management der größten Medienunternehmen.

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Die Trimediale Redaktion - Bedrohung oder Chance für Unternehmenskulturen?

Wenn heute in Medienunternehmen - welcher Ausprägung auch immer - von „trimedialen Redaktionen“ gesprochen wird, hört sich das für die meisten redaktionellen Mitarbeiter an wie eine gefährliche Drohung.

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Die Konvergenz der Medien - nur die Medien haben darauf vergessen.

Paradoxer Weise stimmt das. So ziemlich alle Unternehmen und Branchen, die die Schlüsselrollen zu einer Konvergenz darstellen, haben „konvergenzelt“. Auch der Konsument „konvergenzt“ bereits seit Jahren. Nur die Medien - diejenigen, die die größten Profiteure einer Konvergenz wären - sie schlafen den Schlaf der Gerechten.

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Tageszeitungen im Wandel - Geld hat ein „Mascherl“

Einst waren die Tageszeitungen unverzichtbares Kommunikations- und Nachrichtenmittel in den Gesellschaften. In demokratischen Gesellschaften erfüllten sie als „Wächter“ demokratischer Werte eine wichtige Rolle, in totalitären Gesellschaften erfüllten sie die Aufgabe des Sprachrohres der jeweiligen Regierenden (Propagandainstrument) und aus dem Blickfeld der Leser (Konsumenten) erfüllten sie sehr lange Zeit als Informationsquelle Nummer 1 durch Berichterstattung über verschiedenste Genres die Funktion von Unterhaltung, Information und Bildung.

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Tageszeitungen im Wandel - iPad, aber wirklich!

Diese Variante hat ihren Charme darin, dass der Ansatz der Tageszeitung in seiner Nutzungsart und Funktion im Medienkonsumportfolio der Menschen ohne gröbere „Brüche“ beibehalten werden kann. Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass man sich auch entsprechend neu positionieren muss und neue Werbeformen anbieten muss und was noch viel wichtiger ist: NEUE Tarife, denn wenn man wieder in die Internet TKPs verfällt wird man auch diese Zukunft nicht finanzieren können.

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Tageszeitungen im Wandel - ein Produktproblem?

Das größte Problem am Tageszeitungsgeschäftsmodell hinsichtlich der Transformation in ein „Internetzeitalter“ ist ihr Produkt an sich. Man produziert Inhalte von enorm kurzer Lebensdauer. Das verdeutlicht der Spruch „Nichts ist uninteressanter als die Nachrichten von gestern“ am deutlichsten.

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Tageszeitungen im Wandel - vom „IST“ zum „SOLL“

Als aller erster und wichtigster Ansatz muss Denken und „Laut“ Denken wieder erlaubt sein und eine schonungslose Analyse der „IST“-Situation ausgesprochen werden dürfen, ohne, dass Eitelkeiten oder Image zu „wahren“ sind.

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Tageszeitungen im Wandel - Journalismus im Wandel

Die Gegenwart von Tageszeitungen und anderen periodischen Druckwerken Heute stehen Tageszeitungen und periodische Druckwerke - wie auch alle anderen Ausprägungen unserer Medienlandschaft (diesen widmen wir einen gesonderten Teil) - vor den wahrscheinlich größten Veränderungen in ihrer Geschäftsmodellgeschichte.

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Tageszeitungen im Wandel - Controlling vs. Kreativität

Oder: von Erbsenzählern, Buchhaltungspicassos und Kontrollfreaks. Wenn amorphe Eigentümerstrukturen managementgetriebene Selbstbedienungsläden nahezu erzwingen und der Manager 2.0 sich dadurch auszeichnet, durch defensive und innovationsfeindliche Maßnahmen EBITDAs zu generieren, um unverschämte Boni in Anspruch zu nehmen, dann wird Nachhaltigkeit und Wertstabilität wohl auf der Strecke bleiben müssen.

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Tageszeitungen im Wandel - Qualität vs. Masse

Irgendwann zwischen 1996 und 2000 erkannte jede Tageszeitung, dass ein Online-Aufritt für das eigene Produkt unumgänglich war. Man wusste damals zwar nicht so recht, mit welchen Zielen man diese Anstrengungen versehen sollte, der vermeintliche Druck durch den Internet Hype und den Umstand, dass jeder Mitbewerber einen Onlineauftritt realisierte reichte aus, um ein ganzes Mediensegment in Bewegung zu setzen.

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Globalisierung ist nicht die Ursache der Medienkrise!

Man vermutet, dass dieses Wort erstmals 1944 gebraucht wurde. Stellt sich die Frage, ob es zuvor keine Globalisierung gab, oder man lediglich ein anderes Wort dafür benutzte. Wie dem auch sei, so richtig „modern“ ist es eigentlich erst seit kurzem. Vielleicht auch deshalb, weil man dadurch jedes Versäumnis und jede Minderleistung hervorragend argumentieren kann. Eine dankbare Erfindung so eine Globalisierung. Was täten wir ohne sie? Vielleicht wieder Initiative ergreifen?

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