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Flipboard ist gelandet!

Während Verlagshäuser Google dämonisiert haben, dieser Entwicklung aber bis heute nichts entgegen zu setzten wussten, APPs als "Heilsbringer" und "Retter des Geschäftsmodells" zu entdeckten glaubten und nach dem APP-Rausch nun den APP-Kater auskurieren, haben Sie die wahrscheinlich größte "Bedrohung" völlig verschlafen - Flipboard!

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La vita e bella!

Wie gut muss es uns in diesem wunderschönen Land wohl gehen, wenn die Sorge, ob ein Artikel "gekauft" ist oder nicht dem Chef der Konkurrenz einen Videobeitrag wert ist.

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© Eric Adler

Wenn ein Coach für soziale Kompetenz den Medien sagt, wohin die Reise geht.

Abgesehen vom inhaltlich enorm spannenden Vortrag des Herrn Adler über den Verlust von sozialer Kompetenz in unserer Gesellschaft, die Auswirkungen davon auf den Arbeitsmarkt und die Ursache für den Verlust dieser Kompetenz, sprangen dem aufmerksamen Zuhörer zwei Zahlen ins Auge (ins Ohr)...

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Tageszeitungen im Wandel - Seit gestern ist es ernst: THE DAILY

Kolportierte Zahlen: Investment: US$ 30 Millionen, Kosten / Jahr: US$ 26 Millionen, Jahresabo: US$ 40, VK Preis pro Woche: US$ 0,99

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Krone.at - ein Zeitungsportal wird öffentlich rechtlich!

Kaum zu glauben, aber es scheint wahr zu sein. Die Kronen Zeitung, die auflagenstärkste Tageszeitung in unserem Land, hat sich scheinbar entschlossen, mit ihrem Internetangebot dem ORF zu beweisen, dass Online-Medien auch ohne jede Werbeeinnahmen funktionieren und ein gutes Geschäft sind.

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Die Angst vor Google - oder - Angst hat man nur vor dem, was man nicht kennt.

Es ist erstaunlich, welche Reaktionen Innovation heut zu Tage in Europa hervorrufen kann. Anstatt zu euphorisieren und anzuspornen, erweckt sie Angst im Management der größten Medienunternehmen.

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Die Konvergenz der Medien - nur die Medien haben darauf vergessen.

Paradoxer Weise stimmt das. So ziemlich alle Unternehmen und Branchen, die die Schlüsselrollen zu einer Konvergenz darstellen, haben „konvergenzelt“. Auch der Konsument „konvergenzt“ bereits seit Jahren. Nur die Medien - diejenigen, die die größten Profiteure einer Konvergenz wären - sie schlafen den Schlaf der Gerechten.

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© APA

Tageszeitungen im Wandel - Geld hat ein „Mascherl“

Einst waren die Tageszeitungen unverzichtbares Kommunikations- und Nachrichtenmittel in den Gesellschaften. In demokratischen Gesellschaften erfüllten sie als „Wächter“ demokratischer Werte eine wichtige Rolle, in totalitären Gesellschaften erfüllten sie die Aufgabe des Sprachrohres der jeweiligen Regierenden (Propagandainstrument) und aus dem Blickfeld der Leser (Konsumenten) erfüllten sie sehr lange Zeit als Informationsquelle Nummer 1 durch Berichterstattung über verschiedenste Genres die Funktion von Unterhaltung, Information und Bildung.

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Tageszeitungen im Wandel - iPad, aber wirklich!

Diese Variante hat ihren Charme darin, dass der Ansatz der Tageszeitung in seiner Nutzungsart und Funktion im Medienkonsumportfolio der Menschen ohne gröbere „Brüche“ beibehalten werden kann. Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass man sich auch entsprechend neu positionieren muss und neue Werbeformen anbieten muss und was noch viel wichtiger ist: NEUE Tarife, denn wenn man wieder in die Internet TKPs verfällt wird man auch diese Zukunft nicht finanzieren können.

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Tageszeitungen im Wandel - vom „IST“ zum „SOLL“

Als aller erster und wichtigster Ansatz muss Denken und „Laut“ Denken wieder erlaubt sein und eine schonungslose Analyse der „IST“-Situation ausgesprochen werden dürfen, ohne, dass Eitelkeiten oder Image zu „wahren“ sind.

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Tageszeitungen im Wandel - Journalismus im Wandel

Die Gegenwart von Tageszeitungen und anderen periodischen Druckwerken Heute stehen Tageszeitungen und periodische Druckwerke - wie auch alle anderen Ausprägungen unserer Medienlandschaft (diesen widmen wir einen gesonderten Teil) - vor den wahrscheinlich größten Veränderungen in ihrer Geschäftsmodellgeschichte.

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Tageszeitungen im Wandel - Controlling vs. Kreativität

Oder: von Erbsenzählern, Buchhaltungspicassos und Kontrollfreaks. Wenn amorphe Eigentümerstrukturen managementgetriebene Selbstbedienungsläden nahezu erzwingen und der Manager 2.0 sich dadurch auszeichnet, durch defensive und innovationsfeindliche Maßnahmen EBITDAs zu generieren, um unverschämte Boni in Anspruch zu nehmen, dann wird Nachhaltigkeit und Wertstabilität wohl auf der Strecke bleiben müssen.

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Tageszeitungen im Wandel - Qualität vs. Masse

Irgendwann zwischen 1996 und 2000 erkannte jede Tageszeitung, dass ein Online-Aufritt für das eigene Produkt unumgänglich war. Man wusste damals zwar nicht so recht, mit welchen Zielen man diese Anstrengungen versehen sollte, der vermeintliche Druck durch den Internet Hype und den Umstand, dass jeder Mitbewerber einen Onlineauftritt realisierte reichte aus, um ein ganzes Mediensegment in Bewegung zu setzen.

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Globalisierung ist nicht die Ursache der Medienkrise!

Man vermutet, dass dieses Wort erstmals 1944 gebraucht wurde. Stellt sich die Frage, ob es zuvor keine Globalisierung gab, oder man lediglich ein anderes Wort dafür benutzte. Wie dem auch sei, so richtig „modern“ ist es eigentlich erst seit kurzem. Vielleicht auch deshalb, weil man dadurch jedes Versäumnis und jede Minderleistung hervorragend argumentieren kann. Eine dankbare Erfindung so eine Globalisierung. Was täten wir ohne sie? Vielleicht wieder Initiative ergreifen?

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Flipboard ist gelandet!

Während Verlagshäuser Google dämonisiert haben, dieser Entwicklung aber bis heute nichts entgegen zu setzten wussten, APPs als "Heilsbringer" und "Retter des Geschäftsmodells" zu entdeckten glaubten und nach dem APP-Rausch nun den APP-Kater auskurieren, haben Sie die wahrscheinlich größte "Bedrohung" völlig verschlafen - Flipboard!

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Wie gut muss es uns in diesem wunderschönen Land wohl gehen, wenn die Sorge, ob ein Artikel "gekauft" ist oder nicht dem Chef der Konkurrenz einen Videobeitrag wert ist.

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© Eric Adler

Wenn ein Coach für soziale Kompetenz den Medien sagt, wohin die Reise geht.

Abgesehen vom inhaltlich enorm spannenden Vortrag des Herrn Adler über den Verlust von sozialer Kompetenz in unserer Gesellschaft, die Auswirkungen davon auf den Arbeitsmarkt und die Ursache für den Verlust dieser Kompetenz, sprangen dem aufmerksamen Zuhörer zwei Zahlen ins Auge (ins Ohr)...

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Tageszeitungen im Wandel - Seit gestern ist es ernst: THE DAILY

Kolportierte Zahlen: Investment: US$ 30 Millionen, Kosten / Jahr: US$ 26 Millionen, Jahresabo: US$ 40, VK Preis pro Woche: US$ 0,99

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Krone.at - ein Zeitungsportal wird öffentlich rechtlich!

Kaum zu glauben, aber es scheint wahr zu sein. Die Kronen Zeitung, die auflagenstärkste Tageszeitung in unserem Land, hat sich scheinbar entschlossen, mit ihrem Internetangebot dem ORF zu beweisen, dass Online-Medien auch ohne jede Werbeeinnahmen funktionieren und ein gutes Geschäft sind.

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Die Angst vor Google - oder - Angst hat man nur vor dem, was man nicht kennt.

Es ist erstaunlich, welche Reaktionen Innovation heut zu Tage in Europa hervorrufen kann. Anstatt zu euphorisieren und anzuspornen, erweckt sie Angst im Management der größten Medienunternehmen.

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Die Konvergenz der Medien - nur die Medien haben darauf vergessen.

Paradoxer Weise stimmt das. So ziemlich alle Unternehmen und Branchen, die die Schlüsselrollen zu einer Konvergenz darstellen, haben „konvergenzelt“. Auch der Konsument „konvergenzt“ bereits seit Jahren. Nur die Medien - diejenigen, die die größten Profiteure einer Konvergenz wären - sie schlafen den Schlaf der Gerechten.

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Tageszeitungen im Wandel - Geld hat ein „Mascherl“

Einst waren die Tageszeitungen unverzichtbares Kommunikations- und Nachrichtenmittel in den Gesellschaften. In demokratischen Gesellschaften erfüllten sie als „Wächter“ demokratischer Werte eine wichtige Rolle, in totalitären Gesellschaften erfüllten sie die Aufgabe des Sprachrohres der jeweiligen Regierenden (Propagandainstrument) und aus dem Blickfeld der Leser (Konsumenten) erfüllten sie sehr lange Zeit als Informationsquelle Nummer 1 durch Berichterstattung über verschiedenste Genres die Funktion von Unterhaltung, Information und Bildung.

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Tageszeitungen im Wandel - iPad, aber wirklich!

Diese Variante hat ihren Charme darin, dass der Ansatz der Tageszeitung in seiner Nutzungsart und Funktion im Medienkonsumportfolio der Menschen ohne gröbere „Brüche“ beibehalten werden kann. Gleichzeitig bedeutet es aber auch, dass man sich auch entsprechend neu positionieren muss und neue Werbeformen anbieten muss und was noch viel wichtiger ist: NEUE Tarife, denn wenn man wieder in die Internet TKPs verfällt wird man auch diese Zukunft nicht finanzieren können.

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Tageszeitungen im Wandel - vom „IST“ zum „SOLL“

Als aller erster und wichtigster Ansatz muss Denken und „Laut“ Denken wieder erlaubt sein und eine schonungslose Analyse der „IST“-Situation ausgesprochen werden dürfen, ohne, dass Eitelkeiten oder Image zu „wahren“ sind.

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Tageszeitungen im Wandel - Journalismus im Wandel

Die Gegenwart von Tageszeitungen und anderen periodischen Druckwerken Heute stehen Tageszeitungen und periodische Druckwerke - wie auch alle anderen Ausprägungen unserer Medienlandschaft (diesen widmen wir einen gesonderten Teil) - vor den wahrscheinlich größten Veränderungen in ihrer Geschäftsmodellgeschichte.

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Tageszeitungen im Wandel - Controlling vs. Kreativität

Oder: von Erbsenzählern, Buchhaltungspicassos und Kontrollfreaks. Wenn amorphe Eigentümerstrukturen managementgetriebene Selbstbedienungsläden nahezu erzwingen und der Manager 2.0 sich dadurch auszeichnet, durch defensive und innovationsfeindliche Maßnahmen EBITDAs zu generieren, um unverschämte Boni in Anspruch zu nehmen, dann wird Nachhaltigkeit und Wertstabilität wohl auf der Strecke bleiben müssen.

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Tageszeitungen im Wandel - Qualität vs. Masse

Irgendwann zwischen 1996 und 2000 erkannte jede Tageszeitung, dass ein Online-Aufritt für das eigene Produkt unumgänglich war. Man wusste damals zwar nicht so recht, mit welchen Zielen man diese Anstrengungen versehen sollte, der vermeintliche Druck durch den Internet Hype und den Umstand, dass jeder Mitbewerber einen Onlineauftritt realisierte reichte aus, um ein ganzes Mediensegment in Bewegung zu setzen.

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Globalisierung ist nicht die Ursache der Medienkrise!

Man vermutet, dass dieses Wort erstmals 1944 gebraucht wurde. Stellt sich die Frage, ob es zuvor keine Globalisierung gab, oder man lediglich ein anderes Wort dafür benutzte. Wie dem auch sei, so richtig „modern“ ist es eigentlich erst seit kurzem. Vielleicht auch deshalb, weil man dadurch jedes Versäumnis und jede Minderleistung hervorragend argumentieren kann. Eine dankbare Erfindung so eine Globalisierung. Was täten wir ohne sie? Vielleicht wieder Initiative ergreifen?

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